Finaler Showdown in Stuttgart

Diese Saison in der Volleyball Bundesliga ist an Spannung nicht mehr zu toppen, beide Finals werden erst im fünften Spiel entschieden. Bereits um 7.00 Uhr ging es am Freitagmorgen für unser Team zum Flughafen nach Hamburg, die Regenerierungszeit für beide Teams ist also sehr knapp bemessen, somit werden auch die Kraftreserven sicherlich eine wichtige Rolle im entscheidenden Match spielen. Nach der grandiosen Leistung vom Donnerstag, die ein wenig an den Heimsieg gegen den Championsleague-Finalisten Conegliano erinnerte, fliegen wir nun mit viel Selbstvertrauen nach Stuttgart, wo wir am Samstagabend das Triple perfekt machen wollen.

2019-05-10T12:10:11+02:0010. Mai 2019|

Möglichen Sieg aus der Hand gegeben

Es war wiederum ein hochdramatisches Finalspiel zwischen den ewigen Kontrahenten Stuttgart und Schwerin, lange Zeit sah es hierbei nach einem Auswärtssieg des SSC aus, ab Mitte des vierten Satzes verloren die Gäste allerdings völlig den Faden. Dies nutzte Stuttgart, die nun phasenweise wie entfesselt aufspielten gnadenlos aus und gewannen am Ende verdient mit 3:2. Für unser Team bedeutet dies nun, dass man zunächst das Heimspiel am kommenden Donnerstag und ein mögliches Entscheidungsspiel am Samstag in Stuttgart gewinnen muss, um doch noch den dritten Meistertitel in Folge einzufahren.

2019-05-06T10:45:11+02:006. Mai 2019|

SSC Palmberg Schwerin will Vorentscheidung in Stuttgart

Es bleibt wie erwartet eng in der Finalserie um die Deutsche Meisterschaft, der SSC konnte dem Druck standhalten und mit einer starken Vorstellung vor heimischer Kulisse den wichtigen Heimsieg einfahren. Somit verschiebt sich der Druck gewinnen zu müssen wieder in Richtung Allianz MTV Stuttgart, nach der dritten Partie am Sonntag wird ein Team Matchball im Meisterschaftskampf haben. Im Gegensatz zur verlorenen Partie in Stuttgart zeigte sich vor allem unser Aussenangriff in der Angriffseffizienz deutlich verbessert, auch die Einwechslung von Greta Szakmary zeigte die Möglichkeiten, die der amtierende Meister gerade auf dieser Position hat. Aus einer wiederum bärenstarken Annahme war der SSC nicht nur im Sideout sondern auch in Transition-Situationen deutlich erfolgreicher als noch im Eröffnungsspiel der Finalserie. Zudem gelang es mit Block/Feldabwehr Stuttgarts Topangreiferin Rivers besser zu kontrollieren. Sollte dies auch in Stuttgart möglich sein, ist auch in der stimmungsvollen Scharrena ein Sieg im Bereich des Machbaren.

2019-05-05T08:15:58+02:005. Mai 2019|

SSC gleicht in Finalserie aus mit 3:1-Sieg über Stuttgart

Das mit Spannung erwartete zweite Finalspiel zwischen dem Titelverteidiger SSC Palmberg Schwerin und Allianz MTV Stuttgart füllte am Tag der Arbeit die Schweriner Arena bis auf den letzten Platz. Schwerin musste nach der 3:1 Niederlage im ersten Spiel den Spieß umdrehen, um die Chance auf den Meistertitel zu erhalten. Eine der Fragen beim SSC lautete: Wie setzen sich die Außenangreiferinnen in Szene und wie trägt der Block zum Punktekonto bei. In beiden Fällen taten sich in Stuttgart Reserven auf. Im Mittelblock standen sich wieder gegenüber: Kimberly Drewniok (SSC) und Krystal Rivers (Stuttgart). Neben Kimberly schickte Felix Koslowski Jennifer Geerties, Denise Hanke, Beta Dumancic , Mckenzie Adams und Lauren Barfield an den Start. Der Anfang sah sehr vielversprechend aus. Mckenzie erzielte das 1:0, Lauren legte nach mit einem Ass zum 2:0. Der erste Blockpunkt führte zum 4:1. Alle Elemente kehrten im Verlauf des Satzes wieder. Die Angriffe waren vom Gegner kaum zu parieren. Harte Angriffsschläge von Krystal Rivers konnten erfolgreich abgewehrt werden. Mit 16:9 ging es für den SSC in die zweite Technische Auszeit. Der Vorsprung konnte auf zehn Zähler ausgebaut werden. Dann allerdings entkräftete die Stuttgarter Abwehr die Schweriner Angriffsbemühungen. Die Gäste holten auf zum 20:15. Schließlich besorgte Denise durch ein Aufschlagass den Satzgewinn mit 25:17. Im zweiten Satz drehten die Gäste aus Stuttgart den Spieß um. Dabei nutzten sie die Fehler des SSC vor allem im Angriff. Ihr eigener Angriffsstar Krystal Rivers lief zur Höchstform auf. Sämtliche Bälle drosch sie ins Ziel. Beim Stande von 6:11 gab es im SSC-Sechser einen Wechsel im Zuspiel. Für Denise spielte Britt Bongaerts und auf Außen kam Greta Szakmary ins Spiel für Jennifer. Der SSC konnte den Abstand nur geringfügig verkürzen. Zwei Annahmefehler brachten den SSC 11:21 in Rückstand. Am Endergebnis ( 18:25) war nicht mehr zu rütteln. Der Spielstand: 1:1. Furios begann der dritte Satz. Dank einer guten Aufschlagserie von Greta Szakmary ging der SSC 5:0 in Führung. Krystal Rivers von Stuttgart kam nicht so zur Geltung wie im zweiten Satz. Die Annahme des SSC vereitelte manchen ihrer Versuche. Zum Schluss lieferte Beta mit zwei Assen Punkte für den Satzgewinn mit 25:14 Im vierten Satz setzte sich die Spielfreude der SSC-Mädels unvermindert fort. Sie mündet zunächst im Satzstand von 11:7. Stuttgarts Trainer Anthanasopoulos nahm eine Auszeit. Krystal Rivers wurde ausgewechselt, da ihr einige Fehler unterliefen. Schwerin konnte Boden gewinnen, weil die Angriffe der Stuttgarterinnen nicht mehr so scharf ankamen und zum Teil wenig platziert blieben. Der SSC ließ ein paar Fehler zuviel zu. Schnell war der Vorsprung aufgebraucht. Gretas Annahmefehler führte zum 23:23 Ausgleich. Sie machte ihren Fehler wieder gut und erkämpfte den Punkt zum 24:23. Erneut glich Stuttgart aus, bis Kimberly das 25:24 erkämpfte. 26:24 lautete das umjubelte Satzergebnis. Schwerin hat mit Stuttgart gleichgezogen. In der Finalserie, die fünf mögliche Spiele umfasst, steht es 1:1. Drei Spiele müssen gewonnen werden, um Meister zu sein. Als beste Spielerinnen wurden ausgezeichnet: Greta Szakmary (Gold), SSC und Mallory Grace McCage (Silber), Stuttgart.

2019-05-02T10:43:49+02:001. Mai 2019|

#GemeinsamZumAusgleich

Wie bereits in Final-Partie Nummer 1 in Stuttgart erwartet am kommenden Mittwoch nun in der heimischen Palmberg-Arena hochklassige Volleyballkost und vor allem Hochspannung auf das sicherlich sehr stimmungsvolle Publikum. Denn nur ein Heimsieg des SSC Palmberg Schwerin hält das Meisterschaftsrennen wohl weiterhin offen, eine 2:0-Führung Stuttgarts wäre hingegen wohl bereits eine kleine Vorentscheidung um den Titel.

2019-04-30T15:19:11+02:0030. April 2019|
Nach oben