Unglaublich: SSC schlägt Scandicci 3:1

Einen überaus herzlichen Empfang bereitete die Schweriner Volleyballfamilie ihrem frischgebackenen Pokalsieger am Dienstagabend in der Palmberg Arena. Nach dem starken Auftritt in Mannheim ging es in der Begegnung des SSC Palmberg Schwerin – Savino Del Bene Scandicci um das letzte Grupppenspiel in der Champions League. Für die Gäste aus Italien stand der Gruppensieg bereits fest. Wie wird sich der SSC dem Druck des Weltklasse Teams Scandicci erwehren können. Das Pokalfinale lag erst zwei Tage zurück. Das Hinspiel hatte der SSC 3:0 verloren. Von der ersten Minute an entfaltete Scandicci seine Angriffswucht. Auch die Aufschläge kamen scharf und präzise über das Netz. Der SSC hatte Mühe mit der Annahme, versuchte aber gegenzuhalten. So wurde aus der 3:0-Führung der Gäste schnell das 2:5. Der Anschluss ging aber wieder verloren, weil sich der SSC drei Mal in der Ballannahme verschätzte. Schon lag der SSC 5:10 hinten. Doch der Kampf ging weiter. Adams, Szakmary und Dumancic verkürzten und schafften den Anschluss zum 11:12. Gästecoach Carlo Parisi nahm eine Auszeit. Scandicci hatte sich gefangen und legte vor. Der Abstand zum SSC wuchs wieder an(14:21). Nun war nichts mehr zu holen. Greta Szakmary befördert ihren letzten Angriff ins Aus. Der Satz ging an Scandicci (16:25). Ihre Überlegenheit hatten die Italienerinnen im zweiten Satz eingebüßt. Jetzt war es der SSC, der gewaltigen Druck erzeugte, u.a. durch eine stabile Annahme und Abwehr. Scandicci ging zunächst in Führung (0:2) Über Adams und Drewniok erspielte sich der SSC den Ausgleich zum 6:6 und ging erstmals in diesem Satz in Führung durch Beta Dumancic (7:6). Auch der Block des SSC stand wie eine Eins und erhöhte das Punktekonto, so beim 15:13 und beim 23:18. Die Spielweise und die Hartnäckigkeit der Mannschaft von Felix Koslowski erinnerte an das Pokalfinale in Mannheim. Dabei waren Leistungsträger wie Denise Hanke, Lauren Barfield und Jennifer Geerties gar nicht auf dem Spielfeld. Felix Koslowski setzte sein Team klug ein. Dieses entwickelte eine beispielgebende Moral, die sich im Gewinn der Sätze 2, 3 und 4 ausdrückte. Mckenzie Adams war im dritten Satz die treibende Kraft. Sie wurde als beste Spielerin des Abends ausgezeichnet. Sie erkämpfte auch den Satzball zum 24:13 im vierten Satz. Beta Dumancic schloss ihn ab: 25:13. Ein weiteres spektakuläres Ergebnis hatte der SSC erreicht. Das Publikum war begeistert und erlebte den Rest des Abends mit der Mannschaft bei einem Feuerwerk.

2019-02-26T21:42:24+01:0026. Februar 2019|

Abschluss gegen den Gruppensieger

Ein weiterer Höhepunkt dieser Championsleague-Saison erwartet unser treues Publikum am Dienstag in der heimischen Palmberg-Arena. Gegner ist das italienische Team von Savino Del Bene Scandicci, der aktuelle Tabellendritte der Seria A1. Mit ihrem 3:2 im letzten Championsleague-Spiel gegen Conegliano konnte das Team von Carlo Parisi den Gruppensieg und damit die Qualifikation für das Viertelfinale absichern.

2019-02-26T15:35:02+01:0026. Februar 2019|

SSC wahrte seine Chance: 3:1 gegen Lodz

Eine kleine Chance hatte der SSC Palmberg Schwerin noch, das Viertelfinale in der Champions League der Frauen zu erreichen. Dazu musste er aber den polnischen Gegner , den LKS Commercecon Lodz, 3:0 oder 3:1 schlagen. Das Spiel fand am Dienstagabend in der Palmberg Arena vor ausverkauftem Hause und einer lautstarken Begleitung Lodzer Fans statt. Eingestimmt waren die Spielerinnen des SSC bestens. Auch die Körpersprache verriet, dass sie diesmal den Bock umstoßen wollten. Im Hinspiel hatte das Team aus Lodz 3:1 gewonnen. Das Spiel begann mit der erwarteten Anspannung. Keine Mannschaft wollte leichtfertig Punkte hergeben. Die Gäste servierten zuerst. Die Annahme klappte und das Zuspiel auf Jennifer Geerties war perfekt. 1:0 ging der SSC in Führung. Lodz glich sofort aus und übernahm die Führung (1:2), nachdem Kimberly Drewnioks Schlag vom Gästeblock abgefangen wurde. Sieben Punkte erspielte Jennifer Geerties allein im ersten Satz. Mehrfach sorgte sie für den Führungstreffer, so beim 6:5 nach einem der schönsten Ballwechsel dieses Satzes und beim 19:18. Auch Mittelblockerin Tessa Polder erwies sich als aufschlagsicher und punktete für den SSC. Dennoch gelang Lodz der Ausgleich zum 20:20. Felix Koslowski nahm seine erste Auszeit. Erneut legte Lodz vor (20:23). Schwerin kämpfte um den Anschluss. Den Treffer erzielte Greta Szakmary zum 23:24. Doch das Glück war den Gästen hold. Sie trafen zum 23:25. Im zweiten Satz gab es zwei Versuche, das Spielergebnis zu korrigieren. Die sogenannte Challenge kam zum Einsatz. Einmal bekam Lodz recht (2:3), das andere Mal Schwerin (5:4). Die spielbestimmende Mannschaft blieb im weiteren Verlauf der SSC. Zur ersten Technischen Auszeit stand es 8:5. Lodz kam noch einmal heran und glich zum 13:13 aus. Danach musste das Team von Trainer Michal Masek dem SSC das Spielfeld überlassen. Jennifer und Co trumpften auf bis zum Satzende (25:21). Satz Nr. 3 entwickelte sich ähnlich zum Kampfplatz des Schweriner Angriffs. Still wurde es im Gästeblock, als Lauren Barfield zum 18:12 einschlug. Den ersten Satzball semmelte Lodz ins Aus. Satzergebnis: 25:18. Die Unkonzentriertheiten auf Seiten von Lodz nahmen im vierten Satz zu, die Abwehr- und Angriffsstärke des SSC setzte LKS Lodz unter heftigen Druck. Den konnte die Mannschaft nicht mehr parieren. Der Schweriner Block tat sich ebenfalls hervor beim 12:5, dem 14:6 und beim Satzball zum 25:17. Der SSC gewann das Spiel mit 3:1. Die drei eingefahrenen Punkte können außerordentlich wichtig sein für einen möglichen Einzug ins Viertelfinale.

2019-02-19T22:11:03+01:0019. Februar 2019|

Willkommene Generalprobe auf höchstem Niveau

Als letztes Kräftemessen vor dem mit Spannung erwarteten Pokalfinale am kommenden Sonntag in Mannheim trifft am Dienstag um 19.30 Uhr der SSC Palmberg auf den polnischen Vertreter LKS Lodz. Die aktuelle Tabellensituation in der Poolphase ist klar, nur mit einem deutlichen Sieg gegen Lodz würde sich der SSC noch die theoretische Chance auf Platz 2 erhalten. Leider verlor man das Hinspiel in Lodz vor ohrenbetäubender Kulisse mit 1:3, im Nachhinein betrachtet kam dieses wichtige Spiel im November dann einfach noch zu früh für das damals erst seit vier Wochen zusammen trainierende Team des deutschen Meisters.

2019-02-19T10:31:20+01:0019. Februar 2019|

SSC entführt einen Punkt aus Conegliano

Das hatte sich der italienische Meister doch wohl etwas anders vorgestellt, gewarnt von der 0:3-Pleite in Schwerin wollte man sicherlich mit einer konzentrierten Leistung das eigentliche Kräfteverhältnis wiederherstellen. Dies gelang nur bedingt, weil der SSC nahtlos an die glänzende Heimvorstellung anknüpfte, und dem haushohen Favoriten in dessen Halle einen weiteren Punkt abknöpfte. Dabei stimmten die Vorzeichen nicht allzu optimistisch, Stammlibera Anna Pogany musste krankheitsbedingt passen, und so rückte mit Elisa Lohmann eine Spielerin in die Starting Six, die noch nie auf solchem Level gespielt hat. Letztendlich machte sie trotz einiger Wackler in der Annahme speziell im dritten Satz ihre Sache wirklich prima, und konnte so wertvolle Erfahrungen sammeln. Im ersten Satz zunächst ein ausgeglichenes Spiel, auf Schweriner Seite funktionierten vor allem die schnellen Bälle in Position 4 und 2 wie bereits im Hinspiel vorzüglich, Mitte des Satzes konnte sich Conegliano mit 17:15 erstmals mit 2 Punkten absetzen, unser Team fightete aber weiter, konnte seinerseits anschließend mit 21:19 in Führung gehen, ein Hinterfeldangriff von Kimberly Drewniok macht den Satzgewinn perfekt. Ein ähnlich ausgeglichenes Spiel im zweiten Satz, als der Gastgeber mit 21:18 davonzog, schien der Satzausgleich nahe, doch unser Team kämpfte sich Punkt für Punkt wieder heran. Ein Block von Beta Dumancic gegen Landsfrau Fabris brachte den zweiten Satz auf die Haben-Seite. Nun reagierte Conegliano, nahm die enttäuschenden Fabris und Sylla vom Feld, und brachte mit der erfahrenen Tirozzi und der US-Nationalspielerin Karsta Lowe frische Kräfte. Dies brachte letztendlich die Wende im Spiel, speziell Diagonalspielerin Lowe zeigte nun ihre Weltklasse und macht in den letzten 3 Sätzen ganze 22 Punkte. Der Gastgeber hatte den Aufschlagdruck deutlich erhöht und sich nun Elisa Lohmann als Ziel ausgeschaut. Aufgrund der Annahmeprobleme kam unser schnelles Angriffsspiel ins Stocken, ganze 10 Angriffspunkte reichte nicht aus, um den Gastgeber ernsthaft zu gefährden. Zwar kämpfte man sich nochmal von 11:18 auf 14:18 heran, mehr war in diesem Satz dann nicht mehr drin. Im vierten Satz stand dann die Annahme wieder besser, jedoch fand man weiterhin keine Mittel in Block und Abwehr gegen Karsta Lowe, einige schöne Angriffe von Kimberly Drewniok und der eingewechselten Greta Szakmary brachten wiederum nur Ergebniskosmetik, der Tiebreak musste entscheiden. Hier konnten wir das Spiel zunächst bis zum 5:6 offen gestalten, im Anschluss packte der italienische Block gleich mehrfach zu, dem Gastgeber gelangen 6 Punkte in Folge, die die Spielentscheidung bedeuteten. Trotz der Niederlage treten wir erhobenen Hauptes die Heimfahrt an, haben wir doch dem italienischen Meister wiederum einen heißen Tanz geliefert. Nun freuen wir uns auf die abschließenden zwei Heimspiele gegen Lodz und Scandicci, wo wir nochmal unter Beweis stellen wollen, dass wir zurecht in der Championsleague mitspielen. Das hatte sich der italienische Meister doch wohl etwas anders vorgestellt, gewarnt von der 0:3-Pleite in Schwerin wollte man sicherlich mit einer konzentrierten Leistung das eigentliche Kräfteverhältnis wiederherstellen. Dies gelang nur bedingt, weil der SSC nahtlos an die glänzende Heimvorstellung anknüpfte, und dem haushohen Favoriten in dessen Halle einen weiteren Punkt abknöpfte. Dabei stimmten die Vorzeichen nicht allzu optimistisch, Stammlibera Anna Pogany musste krankheitsbedingt passen, und so rückte mit Elisa Lohmann eine Spielerin in die Starting Six, die noch nie auf solchem Level gespielt hat. Letztendlich machte sie trotz einiger Wackler in der Annahme speziell im dritten Satz ihre Sache wirklich prima, und konnte so wertvolle Erfahrungen sammeln. Im ersten Satz zunächst ein ausgeglichenes Spiel, auf Schweriner Seite funktionierten vor allem die schnellen Bälle in Position 4 und 2 wie bereits im Hinspiel vorzüglich, Mitte des Satzes konnte sich Conegliano mit 17:15 erstmals mit 2 Punkten absetzen, unser Team fightete aber weiter, konnte seinerseits anschließend mit 21:19 in Führung gehen, ein Hinterfeldangriff von Kimberly Drewniok macht den Satzgewinn perfekt. Ein ähnlich ausgeglichenes Spiel im zweiten Satz, als der Gastgeber mit 21:18 davonzog, schien der Satzausgleich nahe, doch unser Team kämpfte sich Punkt für Punkt wieder heran. Ein Block von Beta Dumancic gegen Landsfrau Fabris brachte den zweiten Satz auf die Haben-Seite. Nun reagierte Conegliano, nahm die enttäuschenden Fabris und Sylla vom Feld, und brachte mit der erfahrenen Tirozzi und der US-Nationalspielerin Karsta Lowe frische Kräfte. Dies brachte letztendlich die Wende im Spiel, speziell Diagonalspielerin Lowe zeigte nun ihre Weltklasse und macht in den letzten 3 Sätzen ganze 22 Punkte. Der Gastgeber hatte den Aufschlagdruck deutlich erhöht und sich nun Elisa Lohmann als Ziel ausgeschaut. Aufgrund der Annahmeprobleme kam unser schnelles Angriffsspiel ins Stocken, ganze 10 Angriffspunkte reichte nicht aus, um den Gastgeber ernsthaft zu gefährden. Zwar kämpfte man sich nochmal von 11:18 auf 14:18 heran, mehr war in diesem Satz dann nicht mehr drin. Im vierten Satz stand dann die Annahme wieder besser, jedoch fand man weiterhin keine Mittel in Block und Abwehr gegen Karsta Lowe, einige schöne Angriffe von Kimberly Drewniok und der eingewechselten Greta Szakmary brachten wiederum nur Ergebniskosmetik, der Tiebreak musste entscheiden. Hier konnten wir das Spiel zunächst bis zum 5:6 offen gestalten, im Anschluss packte der italienische Block gleich mehrfach zu, dem Gastgeber gelangen 6 Punkte in Folge, die die Spielentscheidung bedeuteten. Trotz der Niederlage treten wir erhobenen Hauptes die Heimfahrt an, haben wir doch dem italienischen Meister wiederum einen heißen Tanz geliefert. Nun freuen wir uns auf die abschließenden zwei Heimspiele gegen Lodz und Scandicci, wo wir nochmal unter Beweis stellen wollen, dass wir zurecht in der Championsleagu

2019-02-07T11:12:25+01:007. Februar 2019|

Gelingt nochmal eine Überraschung gegen Conegliano?

Am Mittwoch bestreitet der SSC Palmberg Schwerin sein letztes Auswärtsspiel der Gruppenphase der Championsleague im italienischen Treviso. Will man sich die letzte theoretische Chance auf das Viertelfinale erhalten, müssen die letzten drei Gruppenspiele in der wohl schwierigsten Gruppe gewonnen werden. Dabei sind wir trotz des Überraschungserfolgs im Hinspiel sicherlich nur der Außenseiter, diese Ausgangssituation wird es uns gestatten, ohne großen Druck den Favoriten ein weiteres Mal zu ärgern. Unser Gegner ist aktueller Tabellenführer der italienischen Liga, gewann am Samstag das Halbfinale des italienischen Pokals gegen Gruppengegner Scandicci deutlich mit 3:0, verlor am Sonntag jedoch das Finale mit 2:3 gegen Novara. Im Team des italienischen Meisters gibt es inzwischen einen Neuzugang, für die langzeitverletzte Japanerin Miyu Nagaoka wurde auf der Diagonalposition mit der amerikanischen Linkshänderin Karsta Lowe eine absolute Weltklasse-Spielerin verpflichtet, die auch in den letzten Spielen eingesetzt wurde. Nach dem guten Spiel in Aachen sind bei uns weiterhin alle Spielerinnen an Bord und brennen darauf, in Italien für eine weitere Überraschung zu sorgen. Italiens Meister wird aufgrund des Hinspiels gewarnt sein, und sicherlich auf Revanche sinnen.

2019-02-05T14:10:39+01:005. Februar 2019|

Überraschung blieb aus

Nach dem sensationellen Heimauftritt gegen Conegliano hatte man sich für das Auswärtsspiel doch einige Hoffnungen gemacht, in Florenz gegen Scandicci eine Überraschung schaffen zu können- Letztendlich muss man konstatieren, dass der SSC nur im zweiten und bis zur Mitte des dritten Satzes ein gleichwertiger Konkurrent war, das Team von Scandicci seine physische Überlegenheit in einen ungefährdeten 3:0-Sieg ummünzen konnte. Dabei spielte der Deutsche Meister bis auf den verschlafenen ersten Satz über weite Strecken an seiner Obergrenze, was an diesem Abend gegen eine starke Mannschaft nicht reichte. Im ersten Satz fehlte zunächst die Durchschlagskraft im Angriff, der sonst oft überragenden McKenzie Adams gelang nicht ein einziger Punkt, hinzu gesellten sich noch diverse Fehler in Aufschlag und Angriff. Der Gastgeber spielte seinen Stiefel fast fehlerfrei runter, und gewann über die Stationen 8:5 und 16:10 den ersten Satz deutlich mit 25:16. Ein anderes Bild im zweiten Satz, in dem die eingewechselte Britt Bongaerts klug Regie führte und endlich auch im Angriff die nötige Sicherheit und damit eine deutlich bessere Punktequote kam. Speziell Geerties und Adams waren die Punktegaranten, während auf Diagonal bei Drewniok nicht viel zusammenlief. Beim 23:22 schien ein Satzgewinn zum Greifen nah, leider stellte man sich anschließend nach einer langen Pause aufgrund der an diesem Abend oft auftretenden technischen Problemen in der falschen Aufstellung auf, konnte im Anschluss noch 3 Satzbälle abwehren, ehe ein Block von Adenizia gegen Jennifer Geerties den Satzgewinn für Scandicci brachte. Unser Team kämpfte unverdrossen weiter, auch Kimberly Drewniok fand endlich Lösungen gegen den bärenstarken Block der Italienerinnen. Eine komfortable 12:8-Führung konnten aber die Gastgeberinnen beim 14:14 wieder egalisieren. Insbesondere die mit 23 Punkten überragende Isabelle Haak, allein im dritten Satz erzielte sie 9 Punkte im Angriff, war nun nicht mehr zu stoppen und der haushohe Favorit machte den Sack zu. Coach Koslowski fand aber in der Teambesprechung die richtigen Worte, aus solchen Spielen müssen wir lernen, um als Team weiter zusammenzuwachsen um die nun anstehenden wichtigen Aufgaben erfolgreich meistern zu können.

2019-01-24T20:15:54+01:0024. Januar 2019|
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