VCO Schwerin startet 2019/20 in der dritten Liga neu durch

Vier gewonnene Sätze, kein Sieg, Tabellenletzter: So stehen kurz vor Saisonende die nüchternen Fakten für die jungen Volleyballerinnen vom VCO Schwerin in der zweiten Bundesliga. Das ist prinzipiell keine Katastrophe, spielt das Nachwuchsteam des Schweriner SC doch ausschließlich mit dem Ziel, sich entwickeln und lernen zu können, mit Sonderspielrecht ohne Absteigeangst in der zweiten Liga. „Trotzdem werden wir in der nächsten Saison den Antrag auf ein Sonderspielrecht in der dritten Liga stellen“, sagt SSC-Geschäftsführer Andreas Burkard. „Hier hat das Team die realistische Chance auf deutlich knappere Spiele, auch darauf, wirklich um Siege mitzuspielen. Das ist für die nächstenJahre die bessere, sinnvollere Umgebung, um optimale Nachwuchsentwicklung leisten zu können. Die zweite Liga ist aktuell einfach eine Nummer zu groß für uns.“ Auch, ergänzt VCO-Teammanager Bernd Flörke, weil es zuletzt schwierig war, eine ausreichend große Mannschaft zusam