Herzlichen Glückwunsch, Martin

Auf der Trainerbank des SSC Palmberg Schwerin hat mit Dir nach Tore Aleksandersen erneut ein Norweger Platz genommen. Es ist Deine erste Saison beim deutschen Rekordmeister als Co-Trainer. Zu Deinem heutigen ersten Geburtstag beim SSC sagen Dir die Teamleitung, die Mannschaft und die Fans herzlichen Glückwunsch und wünschen viel Erfolg in Deiner Arbeit.

2019-02-22T09:13:39+01:0022. Februar 2019|

Endlich mal wieder ein Pokalheimspiel!

Beim SSC Palmberg Schwerin hatte man nach Jahren reiner Auswärtsfahrten kaum noch daran geglaubt, im DVV Pokal auch noch mal daheim spielen zu dürfen – nun ist das kleine Wunder geschehen: Wenn am ersten Novemberwochenende das Achtelfinale startet, darf der SSC in der heimischen Palmberg Arena spielen, hat die heutige Auslosung entschieden. Es ist das erste Pokalheimspiel seit dem 20. November 2013 (ein Viertelfinale gegen Stuttgart). Dafür erwischte der Volleyballmeister zu diesem Auftaktspiel gleich Bundesliga-Konkurrent Rote Raben Vilsbiburg als Gegner. „Endlich mal wieder ein Heimspiel ist natürlich toll, da freuen wir uns drüber. Vielleicht haben wir ja dann diesmal in den späteren Runden auch dieses Glück. Mit dem Gegner ist es aber alles andere als ein Freilos für die erste Runde“, kommentiert Chefcoach Felix Koslowski. „Die Mannschaft wird in der neuen Saison mindestens wieder so gut sein wie zuletzt. Das wird nach dem Supercup Ende Oktober schon gleich das zweite Highlight der Saison.“ Das nicht ganz glückliche Los schickt parallel gleich zwei weitere Schwergewichte der Bundesliga in den Kampf ums Weiterkommen: Stuttgart empfängt direkt im Achtelfinale den Dresdner SC. Die Achtelfinal-Matches werden am Wochenende 3./4. November ausgetragen. Das Viertelfinale ist für den 24./25. November angesetzt. Das Halbfinale ist zwischen dem 11. und 13. Dezember avisiert. Das Finale des DVV Pokals ist am 24. Februar 2019 in Mannheim terminiert.

2018-06-15T14:10:03+02:0015. Juni 2018|

SSC-Beachteam auf Punktejagd für die Titelverteidigung

Toni Schneider und Daniel Sprenger, dass SSC Palmberg Schwerin Beachteam, setzen dieses Wochenende ihre Mission, ihren Titel als MV-Meister zu verteidigen, fort: Beim Beachcup Greifswald, einem Turnier der Landesmeisterschaften MV, soll das Punktekonto ausgebaut werden. Die Chancen stehen gut: Den ganzen Mai schon hatten die Beacher, die die MV-Rangliste der Herren souverän anführen, genutzt, um sich für die Beachseason einzuspielen. „Der Monat war schon relativ erfolgreich“, so Toni Schneider. „Gleich zum Auftakt am 1. Mai hatten wir in Berlin den Inchez Strandball-Cup gewonnen, sind dann in einem sehr gut besetzten Feld in der Schleswig-Holstein-Serie in Kiel Fünfter geworden und in Warnemünde, dem ersten Turnier der Landesmeisterschaften, Dritter. Das war ein bisschen ärgerlich, weil wir dieses Heimturnier in den letzten Jahren mehrfach gewonnen hatten und es diesmal im Halbfinale gegen die späteren Sieger aus der Hand gegeben haben.“ Dafür hatte es für ihn mit Partnerin Franziska Kühn beim An-Bagger-Cup zu Pfingsten in Warnemünde gegen 120 Teams für Platz 1 gereicht und bei der Norden Beach Tour bei Flensburg mit Interimspartner Dennis Kliche ebenfalls zum Sieg. „Jetzt wollen wir natürlich auch in Greifswald gewinnen!“, bekräftigt Toni für das SSC-Beachteam. Das Turnier beginnt am Samstag, 16. Juni um 9 Uhr. Warten muss indes noch der erste Auftritt bei der inzwischen gestarteten Techniker Beach Tour, dem nationalen Ranglistenturnier. Wie schon letzte Woche kam auch diesmal die Bestätigung, dass das die beiden es ins Qualifikationsfeld geschafft hatten, zu spät, um Beruf und Reise zum rechtzeitigen Anpfiff zu realisieren.

2018-06-15T14:01:20+02:0015. Juni 2018|

Martin Frydnes verstärkt die SSC-Trainerbank

Schon von Beginn seiner Zeit als Volleyballtrainer an hatte der Norweger Martin Frydnes Bande nach Schwerin: „Ich habe Tore Aleksandersen oft besucht, als er hier Trainer war, und bin immer wieder zurückgekommen. Schwerin ist eine super Stadt, ich fühle mich sehr wohl hier.“ Umso besser, denn ab der Saison 2018/19 wird Schwerin auch neue Arbeitsstätte des 30-Jährigen: Martin Frydnes ist neuer Co-Trainer beim SSC Palmberg Schwerin. Zuvor hatte er den VCO Berlin und die DVV-Juniorinnen unter seinen Fittichen – diese Aufgaben übernimmt nun Manuel Hartmann. „Ziemlich schnell nachdem klar war, dass ich nicht in Berlin bleiben würde, kam die Frage von Felix (Koslowski), ob ich nicht nach Schwerin kommen wolle. Das fand ich sehr interessant und freue mich, diese Möglichkeit zu haben und mit Felix zu arbeiten“, so der Norweger. In Schwerin ist man überaus glücklich über seine Zusage: „Martin ist im Profibereich sehr bewandert, es ist ein großer Vorteil, dass er Erfahrungen sowohl in der ersten Liga als auch beim Nachwuchs hat“, sagt SSC-Geschäftsführer Andreas Burkard. „Außerdem ist Martin vom Typ her ähnlich ruhig und akribisch wie Manuel und damit eine super Ergänzung zu unserem emotionalen Duo Felix und Paul Sens. Wir freuen uns sehr auf die hoffentlich genauso erfolgreiche Zusammenarbeit mit ihm.“ Die wird im August mit der großen Verantwortung beginnen, das SSC-Team in Abwesenheit von Bundestrainer Felix Koslowski optimal auf die neue Saison vorzubereiten. „Alle Nationalspielerinnen werden nach ihrer Rückkehr super trainiert und auf der Höhe ihrer Leistungen sein. Wir müssen es schaffen, dass auch die Spielerinnen, die in Schwerin sind, gleich zum Anfang der Saison ein hohes Niveau abrufen können“, erklärt Martin. Nachdem die Arbeit beim VCO noch auf die generelle Ausbildung fokussierte, freut er sich darauf, nun bei den Profis wieder mehr an Feinheiten, an Taktik, an Spielvorbereitungen feilen zu können und damit wichtige Details zum Großen und Ganzen beizutragen. „Natürlich ist es auch eine neue Motivation, wieder oben in der Tabelle mitzukämpfen, und auch die Champions League ist immer spannend. Das Team ist sehr gut, es gehört dahin.“ Martin Frydnes begann 2008 als Trainer von Top Volley Norge und arbeitete 2010 bis 2013 für die norwegische Damen-Auswahl. 2013 ging er für zwei Jahre als Co-Trainer zu Impel Wroclaw nach Polen, danach für eine Saison zu Lokomotiv Baku in Aserbaidschan. 2016 übernahm er am Bundesstützpunkt Berlin die DVV-Juniorinnen und den VCO. In Schwerin hat er einen Zweijahresvertrag unterzeichnet. Herzlich willkommen und eine tolle, erfolgreiche Zeit in Schwerin!

2018-06-13T13:26:55+02:0013. Juni 2018|

Manuel Hartmann wird Bundestrainer

„Wer Freude daran hat, eine Entwicklung zu sehen, daran, jemandem zu helfen, den nächsten Schritt in der Technik oder im Spiel zu gehen oder allgemeine Dinge wie Fairness oder Teamgeist zu vermitteln, wen das erfüllt, für den gibt es kaum einen besseren Job, da wird man die größte Freude dran haben“, hatte Manuel Hartmann einmal über die Trainerarbeit im Kinder- und Jugendbereich gesagt. Selbst hatte der Co-Trainer des SSC Palmberg Schwerin bereits alle Altersgruppen und Leistungsstufen trainiert. Jetzt kehrt der 31-Jährige in den Nachwuchsbereich zurück: Manuel Hartmann wird Bundestrainer der DVV-Juniorinnen und damit in Personalunion Chefcoach des VCO Berlin. Martin Frydnes, der diese Aufgaben zuletzt innehatte, kommt dafür als Co-Trainer zum SSC. „Ich hatte mich früher mehrfach für diesen Posten beworben“, sagt Manuel Hartmann. „Diesmal allerdings nicht, ich hatte ja eigentlich noch ein Jahr Vertrag in Schwerin. Der DVV-Sportdirektor Christian Dünnes kam von sich aus auf mich zu. Auch wenn es natürlich traurig ist, von Schwerin wegzugehen, freu ich mich, dass man hier dafür Verständnis hatte.“ Denn auch wenn man ihm beim SSC nicht gern verliert, wollte man ihm diese Chance keinesfalls verwehren: „Wir waren mit Manuels Arbeit superzufrieden, wir halten ihn für absolut kompetent, er wird in Berlin einen super Job machen“, ist SSC-Geschäftsführer Andreas Burkard überzeugt. Der neue Job hat – parallel zum Endspurt im Studium zum Diplom-Trainer – bereits begonnen: Ende Juni steht für die U19 die EM-Qualifikation an, die Teamzusammenstellung für den VCO läuft genauso auf Hochtouren wie bei jedem anderen Bundesligaverein. Manuels Ziel für die jungen Talente: sie so stark zu machen, dass sie im unteren Mittelfeld der ersten Liga besser mithalten und mehr Siege einfahren können, und den Spielerinnen möglichst schnell zu Doppelspielrechten und damit auch größeren Erfolgserlebnissen zu verhelfen. Im besonderen Status der Mädchen – „sie sind ja keine Kinder mehr, sondern Spielerinnen, die volleyballtechnisch schon sehr weit sind, aber eben mit der Doppelbelastung noch als Schülerinnen“ – sieht er gerade den Reiz, noch starke Impulse für die Entwicklung geben zu können. „Aus Schwerin nehme ich dafür viele Kleinigkeiten mit, vor allem, wie wichtig die emotionale, soziale Seite des Profisports ist, dass die jungen Spielerinnen merken, auch hier läuft es nicht bierernst ab, sondern man kann Spaß und täglich Freude am Sport haben, die dann auch kompensieren, wenn man nicht immer gewinnen kann.“ Hab riesigen Dank für alles, wir wünschen Dir ganz viel Spaß, Erfüllung und Erfolg bei Deiner neuen Aufgabe und freuen uns immer, Dich in Schwerin wiederzusehen!

2018-06-12T19:35:44+02:0012. Juni 2018|

Doppelspielrecht für Lea Ambrosius

Als Lea Ambrosius 2015 mehr zufällig in ein Probetraining beim Schweriner SC geriet, hatte die damals 15-Jährige daheim in Bernburg einmal pro Woche Volleyball in der Schule gespielt, eigentlich nur aus Spaß. Trotzdem kam aus Schwerin sofort das Angebot, eine ganze Probewoche zu absolvieren – und dann in den Norden zu ziehen. „Ich habe da schon erst überlegt, weil es ja weit weg von zuhause war und ich vorher gar keinen Leistungssport betrieben habe. Aber der Eindruck von Schwerin, der Schule, dem Internat, den Hallen, Trainern war sehr professionell, deshalb habe ich es gemacht“, erzählt Lea. „Inzwischen kann ich mir nicht mehr vorstellen, mit Volleyball aufzuhören.“ Muss sie auch gar nicht, im Gegenteil: In der nächsten Saison wird die heute 18-Jährige als einziges Talent aus dem aktuellen Kader des Zweitligisten VCO Schwerin ein Spielrecht für die Meistermannschaft des SSC Palmberg Schwerin erhalten. Die Mittelblockerin baut damit das Trio Lauren Barfield, Marie Schölzel und Tessa Polder zum Quartett aus. Ihre Position hat Lea einst mit glücklichem Händchen verordnet bekommen: „Den Mittelblock hat mir mein Trainer Radek Krpac damals vorgeschrieben, wegen meiner Größe von 1,89 Meter und meiner geringen Vorerfahrung, die in dieser Position nicht so ins Gewicht fiel. Für mich ist es die perfekte Lösung.“ Mut und Engagement sowohl von Spielerin als auch Trainer und Verein zahlten sich praktisch umgehend mit der Einladung in die Junioren-Nationalmannschaft aus. Bisheriger Höhepunkt in einer ganzen Reihe von großen Erfahrungen: die WM 2017 in Argentinien mit dem 2000-er Jahrgang. 2018 steht im September die EM der U19 in Albanien an; Ende Juni wird die Qualifikation gespielt. Dass mit der neuen Ligasaison dann auch ihr Abiturjahr beginnen wird, macht Lea keine Bange: „Da kämpfe ich mich durch, das haben ja schon viele andere vor mir geschafft.“ Wie Vorgängerin Sabrina Krause, die nun nach Schulende aus Schwerin nach Erfurt wechseln wird. Mal ein Platz als Stammspielerin bei einem Erstligisten – das wäre auch Leas Ziel. „Aber jetzt muss ich erst einmal in die neue Rolle reinwachsen und meine Leistungen weiter verbessern. Ich freu mich sehr und kann das erste Training gar nicht erwarten.“ Viel Erfolg und viel Spaß in der neuen Saison!

2018-06-08T12:22:02+02:008. Juni 2018|

Champions League für den SSC!

“Da geht ein Traum in Erfüllung”, freut sich SSC-Chefcoach Felix Koslowski: In der nächsten Volleyballsaison tritt er mit seiner Mannschaft erstmals seit 2014 wieder in der Champions League an. „Das ist ja das Ziel einer jeden Spielerin, sich mit den Besten zu messen. Es ist der richtige Werdegang, dem Team jetzt diese Möglichkeit zu geben und riesig, dass wir unseren Fans in der PALMBERG ARENA da ganz hochklassigen Volleyball werden bieten können.“

2018-06-07T12:36:06+02:007. Juni 2018|

Denise Hanke fliegt zum 200. Mal für die Schmetterlinge

„Doch, ja, 200 Spiele kommen hin“, bestätigt Denise Hanke, danach befragt, ob diese Anzahl an Länderspielen, die am Mittwoch, 6. Juni beim Volleyball Nations League-Match gegen Polen auf ihrem Auswahl-Konto angesammelt sein werden, sich auch mit ihrem Gefühl decken, bereits so viele Einsätze für die Schmetterlinge gehabt zu haben. Im aktuellen Team hat nur Kapitänin Maren Fromm mehr vorzuweisen (über 300 Spiele). „Wenn man mir dann allerdings sagt, dass mehr als zehn Jahre Nationalmannschaft dahinter stehen, erschrecke ich schon etwas mehr“, schmunzelt die Zuspielerin des SSC Palmberg Schwerin. „Das ist schon irgendwie eine lange Zeit.“ Begonnen hatte diese offiziell am 21. Juni 2007 mit einem gelungenen 3:1-Testspiel gegen Japan in Tübingen. Seitdem gab es „wirklich unzählig viele tolle Ereignisse, die ich erleben durfte. Das Einmaligste wird aber wohl die Heim-EM 2013 bleiben.“ Damals holten die Schmetterlinge Silber; Denise Hanke zwang die Niederlande im fünften Satz mit drei Assen in die Knie – „das sind Emotionen, die man einfach nicht beschreiben kann und bei denen man heute noch eine Gänsehaut bekommt.“ Im gleichen Jahr wurde die Berlinerin mit der Auswahl auch Sieger der European League und mit dem SSC Pokalsieger und Meister. Mit dem Stopp der Nations League in Stuttgart (12. – 14. Juni mit Spielen gegen China, Türkei, Niederlande) und der WM in Japan stehen 2018 definitiv weitere Highlights an. „Das Vergnügen einer WM in Japan hatte ich 2010 schon mal. Das war eine unglaublich tolle Atmosphäre, darauf freue ich mich total. Und im Rahmen des Turniers vor heimischen Publikum zu spielen, ist immer schön und etwas Besonderes!“ Solche Momente sind es auch, die für die große Kraftanstrengung entschädigen, die die Berufung in die Nationalmannschaft auch bedeutet. „Man ist viel mehr unterwegs, nicht im gewohnten Umfeld“, vergleicht Denise Hanke dies mit der Clubsaison. „Dafür macht es viel Spaß und man wird mit hochklassigen Spielen und vielen neuen Erfahrungen belohnt!“

2018-06-04T13:30:52+02:004. Juni 2018|

Der SSC setzt wieder auf Holland

Nach McKenzie Adams kommen zwei weitere Ladies aus Aachen zum Volleyballmeister: die Niederländerinnen Britt Bongaerts (Zuspiel) und Tessa Polder (Mittelblock). Die kroatische Mittelblockerin Beta Dumančić verlässt den SSC.Teun und Anne Buijs, Lonneke Slöetjes, Quinta Steenbergen, Yvon Beliën – holländische Volleyballklasse hatte in Schwerin schon viele gute Namen. Nach mehrjähriger Abstinenz (die bis dato letzte Holländerin war in der Saison 2015/16 Alice Blom) holt der SSC Palmberg Schwerin nun gleich zwei ne

2018-05-31T12:24:45+02:0031. Mai 2018|
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