Schwerin feiert Heimsieg gegen Borken

Der SSC Palmberg Schwerin setzte sich gegen die Skurios Volleys Borken mit 3:0 durch. Nach einem klaren 25:15 im ersten Satz geriet Schwerin im zweiten Durchgang kurz unter Druck, kämpfte sich aber auf 25:23 zurück. Im dritten Satz kontrollierte Schwerin das Spiel erneut und sicherte sich mit 25:17 den verdienten Sieg. Borken zeigte vor allem im zweiten Satz eine starke Leistung, konnte den Favoriten jedoch nicht ernsthaft gefährden. Der SSC Palmberg Schwerin startete hellwach in die Partie und setzte von Beginn an ein deutliches Zeichen. Eine starke Aufschlagserie von Zuspielerin Hannah Kohn brachte die Gastgeberinnen früh mit 6:0 in Führung. Mit sicherem Blockspiel und variablem Zuspiel ließ der Favorit dem Aufsteiger aus Nordrhein-Westfalen kaum Zugriff auf das Spielgeschehen. Immer wieder gelang es Schwerin, über das erste Tempo zu punkten, während Stuut, Artyshuk und Kok mit druckvollen Aufschlägen zusätzlichen Druck aufbauten. Die Punkte der Gäste resultierten meist aus Eigenfehlern des SSC. Beim klaren Zwischenstand von 17:7 steuerten die Schwerinerinnen souverän der Satzentscheidung entgegen. Borken versuchte mit einem Doppelwechsel – Kastrup kam für Konjer, Rudde für Loker – neuen Schwung zu bringen, doch auch Schwerin reagierte taktisch und brachte beim Stand von 22:13 Kirchhoff und Jaksetic ins Spiel. Nach einem starken Angriff über die Mitte von Kretschmer vergab Schwerin zunächst zwei Satzbälle, bevor Jet Kok schließlich den dritten Versuch verwandelte und den ersten Durchgang mit 25:15 für den SSC Palmberg Schwerin entschied. Ein völlig anderes Bild zeigte sich im zweiten Durchgang, als Hannah Rudde die Gäste mit einer Aufschlagserie früh mit 0:4 in Führung brachte. Borken präsentierte sich nun deutlich aggressiver im Block und in der Feldabwehr und konnte den Vorsprung zunächst behaupten, da der Aufschlagdruck hoch war und auch am Netz konsequenter agiert wurde. Selbstbewusst punkteten Luther im Block und Kastrup mit einem starken Aufschlag zum 6:11. Schwerin tat sich bei mäßiger Annahme auch im Angriff schwer, sodass Trainer Felix Koslowski früh zur ersten Auszeit griff. Das Team ließ sich von der Entschlossenheit der Gäste beeindrucken, und Spielkombinationen, die im ersten Satz noch reibungslos funktionierten, wollten nun nicht auf Anhieb gelingen. Schwerin musste Geduld beweisen und akzeptieren, dass es in diesem Satz mehrere Anläufe für einen Punkt benötigte als noch zuvor. Unter den Augen von Olympiateilnehmer Georg Grozer, der auf Familienbesuch in Schwerin war, und Kira Walkenhorst, die als Co-Trainerin bei Borken auf der Bank saß, kämpften sich die Gastgeberinnen Punkt für Punkt heran und verkürzten auf 14:15. Ein Ass der bis dahin fleißigsten Punktesammlerin Iris Vos brachte schließlich den Ausgleich und sorgte für Jubel bei den Schweriner Fans. Es entwickelte sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen bis in die Crunchtime. Das Schweriner Trainerteam reagierte und brachte Kapitänin Anne Hölzig für Jet Kok, um der Annahme in dieser entscheidenden Phase mehr Stabilität zu verleihen. Mit einer wachen Aktion am Netz sorgte Luisa van Clewe für das 24:22, doch Madleen Piest konnte zunächst abwehren. Schließlich verwandelte Anne Hölzig einen hohen Ball souverän zum 25:23 und sicherte Schwerin damit den Gewinn des zweiten Satzes. In nahezu vollständig veränderter Aufstellung startete der SSC Palmberg Schwerin in den dritten Satz. Grozer, Gerritsen, Hölzig, Jaksetic und Kirchhoff begannen nun für das Team in Gelb. Von Beginn an konzentriert, erspielte sich Schwerin schnell eine 7:4-Führung. Doch starke Aufschläge von Borkens Nummer 12, Coenders, brachten die Gäste auf 9:8 heran. Schwerin antwortete mit vier Punkten in Folge, getragen von druckvollen Angriffen der genesenen Mia Kirchhoff und Kapitänin Anne Hölzig. Borken konnte die sich bietenden Chancen in diesem Satz weniger konsequent nutzen als noch im Durchgang zuvor, sodass sich das Team von Trainer Felix Koslowski auf 17:12 absetzte. Einige Abstimmungsprobleme in der Annahme und fehlende Konsequenz im Angriff ließen die Gäste allerdings wieder auf 19:16 herankommen. Koslowski reagierte mit einer Auszeit und brachte Kohn und Artyshuk zurück ins Spiel. Schwerin erhöhte daraufhin das Tempo erneut. Zwei Asse von Luisa van Clewe leiteten schließlich den Matchball ein. Mit einem präzisen Abschluss beendete Anne Hölzig den Satz mit 25:17 und machte damit den 3:0-Erfolg perfekt. Der Aufsteiger aus Borken verkaufte sich dabei, insbesondere im zweiten Durchgang, phasenweise teuer und zeigte eine kämpferisch starke Leistung. Stimmen zum Spiel – Felix Koslowski „Unser Ziel war heute ein 3:0-Sieg, und das haben wir erreicht. Gleichzeitig wollten wir den Kader ein wenig durchrotieren und verschiedene Aufstellungen ausprobieren. Nicht alles hat perfekt funktioniert, besonders am Anfang der Saison merkt man, dass noch nicht alles nahtlos ineinandergreift. Borken hat uns mit guter Verteidigung und cleveren Spielzügen ein paar Schwierigkeiten bereitet, aber wir haben gelernt, uns anzupassen. Insgesamt bin ich zufrieden mit dem Spiel und dem Ergebnis.“ Starting Six Skurios Volleys Borken: Konjer – Coenders – Luther – Hansen – Loker – Piest – Kretschmer Starting Six SSC Palmberg Schwerin: Reesink – Kohn – Kok – Vos – Artyshuk – van Clewe – Stuut

SSC will gegen Aufsteiger Skurios Volleys Borken den nächsten Heimsieg einfahren

Im zweiten Heimspiel der Saison trifft der SSC Palmberg Schwerin erneut auf einen Aufsteiger: Am kommenden Mittwoch ist das Team der Skurios Volleys Borken zu Gast in der PALMBERG ARENA. Die Mannschaft aus dem Münsterland, die gemeinsam mit Hamburg und Flacht den Sprung in die 1. Bundesliga gewagt hat, tut sich zum Saisonstart noch schwer und musste bislang alle drei Partien mit 0:3 abgeben. Dabei war das Team von Trainerin Danuta Brinkmann in der vergangenen Saison noch souveräner Meister der 2. Bundesliga Pro – und galt daher als der wohl aussichtsreichste Aufsteiger. Der Kern des Erfolgskaders blieb zusammen, ergänzt durch zwei Spielerinnen mit Erstliga-Erfahrung: Liza Kastrup und Pia Mohr. Für besondere Aufmerksamkeit sorgt zudem eine prominente Personalie auf der Bank – Olympiasiegerin Kira Walkenhorst unterstützt das Team seit dieser Saison als Co-Trainerin. Borkens Fokus dürfte in dieser Spielzeit vor allem auf den Duellen mit den Mitaufsteigern liegen – die nächste Gelegenheit dazu bietet sich bereits am kommenden Wochenende gegen Hamburg. Dennoch werden die Gäste alles daransetzen, auch den etablierten Erstligisten Paroli zu bieten. Trainer Felix Koslowski weiß um die Stärken des Aufsteigers: „Ich muss sagen, nachdem wir die Videos gesehen haben, machen sie das spielerisch wirklich gut – deutlich besser, als ich erwartet hatte. Das hat man auch im Spiel gegen Stuttgart gesehen, wo sie zwei enge Sätze gespielt und im dritten sogar klar dominiert haben. Sie sind sehr kompakt, mit starken Diagonalspielerinnen und erfahrenen Kräften wie Liza Kastrup und Madleen Piest. Auch Trainerin Danuta leistet seit Jahren hervorragende Arbeit. Wir müssen voll fokussiert und aggressiv auftreten, unsere Qualität aufs Feld bringen – und zu Hause natürlich die drei Punkte holen.“ Für den SSC Palmberg Schwerin geht es nach dem Auswärtserfolg in Aachen nun darum, vor dem Spitzenspiel in Dresden weitere Spielpraxis zu sammeln und an einzelnen Elementen zu feilen. Mit einer konzentrierten Leistung vor heimischem Publikum sollen die nächsten drei Punkte eingefahren werden. Tickets für das Mittwochsspiel sind noch erhältlich – und wer nicht live in der PALMBERG ARENA dabei sein kann, verfolgt die Partie wie gewohnt live auf Dyn.

SSC Palmberg Schwerin pflanzt Apfelbaum

Der SSC Palmberg Schwerin wurde von seinem Media-Partner NDR zur Teilnahme an der diesjährigen Apfelbaum Challenge nominiert. Die #apfelbaumchallenge ist eine Social-Media-Challenge, bei der Organisationen, Vereine oder Einzelpersonen dazu nominiert werden, innerhalb einer bestimmten Frist (z. B. einer Woche) einen Apfelbaum zu pflanzen. Sie dient als Zeichen für Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein. Wer die Herausforderung annimmt, pflanzt einen Apfelbaum, dokumentiert dies in der Regel in einem Video, nominiert dann weitere Teilnehmer und ruft sie auf, es ihnen gleichzutun. Scheitert ein Nominierter an der Aufgabe, muss er die Nominierenden zum Grillen einladen. Für den NDR pflanzte der bekannte TV-Gärtner Peter Rasch einen Apfelbaum an einer Kita im Land. Nach getaner Arbeit nominierte er den SSC Palmberg Schwerin sowie die Seawolves aus Rostock, um die Aktion weiterzutragen. Die Volleyballerinnen des SSC Palmberg Schwerin entschieden sich, die Challenge im Haus Lewenberg, einem Partner der Sozius Pflege- und Betreuungsdienste, umzusetzen. Die Spielerinnen Anna Artyshuk und Finnja Frommann schritten beherzt zur Tat: Am Montag besuchten sie die Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses und überreichten einen zierlichen Terrassenbaum, der hoffentlich bereits im nächsten Jahr die ersten Früchte tragen wird. Für SSC-Libera Finnja Frommann war die Aktion eine willkommene Abwechslung zum Sportalltag und ein besonders schönes Erlebnis: „Es war eine schöne Geste, dass auch die Bewohner beim Einpflanzen geholfen haben und hoffentlich viel Freude an dem Bäumchen finden werden.“ Die Aktion endete nicht ohne eine weitere Nominierung: Finnja Frommann wählte im Anschluss an das Einpflanzen die Männer des SV Warnemünde, um die Apfelbaum Challenge fortzuführen. Die Apfelbaum Challenge verfolgt das Ziel, Menschen jeden Alters für die Bedeutung von Natur und Nachhaltigkeit zu sensibilisieren. Neben dem Pflanzen von Obstbäumen stehen Werte wie Nachbarschaftshilfe, Generationenzusammenhalt und Engagement für die Umwelt im Vordergrund. Jede Nominierung soll weitere Gruppen, Vereine oder Einrichtungen motivieren, ebenfalls aktiv zu werden – so wächst das Netzwerk von „grünen Botschaftern“ stetig und sorgt für eine nachhaltige Wirkung über die Aktion hinaus. Der SSC Palmberg Schwerin zeigt mit seiner Teilnahme einmal mehr, dass Volleyball nicht nur sportliche Erfolge, sondern auch soziale Verantwortung und gemeinschaftliches Engagement bedeutet.

Schwerin holt 3 Punkte in Aachen

Der SSC Palmberg Schwerin feierte in Aachen einen verdienten 3:1-Auswärtssieg (25:20, 25:21, 20:25, 25:23) gegen die Ladies in Black. Trotz des krankheitsbedingten Ausfalls von Diagonalangreiferin Mia Kirchhoff zeigte das Team von Trainer Felix Koslowski eine geschlossene Mannschaftsleistung und überzeugte insbesondere in den entscheidenden Phasen mit Stabilität und Durchschlagskraft. Kapitänin Anne Hölzig führte ihr Team mit konstanter Angriffs- und Aufschlagstärke an und wurde folgerichtig zur MVP Gold der Partie gewählt. Die Gastgeberinnen aus Aachen erwischten den besseren Start in die Partie und setzten sich früh mit 4:1 ab. Schwerin fand jedoch schnell seinen Rhythmus und glich zum 4:4 aus. In der Folge entwickelte sich ein ausgeglichener Schlagabtausch, bei dem beide Teams mit stabilem Sideout und variablen Angriffen auftraten. Erst zur Satzmitte gelang es dem SSC, sich leicht abzusetzen: Mit einer konzentrierten Phase und druckvollen Aufschlägen erspielten sich die Gäste eine 15:12-Führung. Aachen reagierte mit einer Auszeit, doch Schwerin behielt die Kontrolle und zeigte sich nun deutlich dominanter im Angriff. Besonders Kapitänin Anne Hölzig übernahm Verantwortung und punktete mehrfach in wichtigen Momenten. Auch die Einwechslungen auf beiden Seiten – unter anderem der Doppelwechsel Jaksetic und Iris Vos beim SSC – fügten sich nahtlos ins Spielgeschehen ein. In der Schlussphase agierte Schwerin nahezu fehlerfrei und nutzte seine Chancen konsequent. Ein starker Block von Marije ten Brinke gegen Aachens Top-Scorerin Celine Jebens besiegelte schließlich den Satzgewinn für die Gäste. Mit 25:20 ging der erste Durchgang verdient an den SSC Palmberg Schwerin, der damit den Grundstein für einen erfolgreichen Abend legte. Schwerin tat sich zu Beginn des zweiten Durchgangs mit dem eigenen Aufschlag schwer und hielt Aachen dadurch trotz eines stabilen Sideouts im Spiel. Die Gastgeberinnen präsentierten sich zunächst blockstark und erspielten sich beim 10:8 eine kleine Führung, ließen anschließend jedoch durch Abstimmungsfehler Punkte liegen, sodass der SSC erneut ausgleichen konnte. Als Aachen erneut zwei Zähler in Folge verbuchte, reagierte Schwerins Trainer Felix Koslowski mit einer Auszeit – prompt folgte ein Aufschlagfehler auf Aachener Seite. Im weiteren Verlauf zog Zuspielerin Hannah Kohn geschickt die Fäden und setzte ihre Angreiferinnen variabel in Szene. Ein Schnellangriff über Ten Brinke brachte den SSC beim 17:17 wieder heran. Kurz darauf sorgte ein Block von Leana Grozer zum 18:19 für die Schweriner Führung, woraufhin wiederum Aachens Coach Mareike Hindriksen eine Auszeit nahm. Während bei den Gastgeberinnen vor allem die Außenangreiferinnen Mico und Ilieva punkteten, kam auf Schweriner Seite Anna Artyshuk zunehmend auf Betriebstemperatur und fand immer wieder Lösungen gegen den Aachener Block. In der Schlussphase zeigte sich vor allem Leana Grozer kompromisslos und verwandelte ihre Angriffe zuverlässig – der SSC sicherte sich den Satz schließlich mit 25:21. Nach zwei dominanten Durchgängen nahm Schwerin im dritten Satz etwas Tempo heraus, während die Gastgeberinnen aus Aachen mutig blieben und sich mit druckvollen Aufschlägen sowie variablen Angriffen zurückmeldeten. Mit dem Rücken zur Wand erwischte das Team um Ex-Schwerinerin Lea Ambrosius den besseren Start und nutzte Unsicherheiten im Schweriner Angriff zu einer frühen 4:1-Führung. Diese währte jedoch nicht lange: Britte Stuut brachte den SSC mit einem erfolgreichen Tip-Angriff und anschließendem Servicewinner wieder auf Kurs und drehte das Spiel zum 8:10. Aachens Ilieva hielt ihr Team mit druckvollen Angriffen im Spiel, und die Partie entwickelte sich zunehmend zu einem offenen Schlagabtausch. Beide Mannschaften punkteten über weite Strecken im Gleichschritt, ehe ein Ass von Celine Jebens die Schweriner Annahme ins Wanken brachte und Aachen mit 17:15 in Führung ging. Trotz einer Auszeit des SSC fanden die Gastgeberinnen ihren Rhythmus und bauten den Vorsprung auf 19:15 aus. Ein Doppelwechsel bei Schwerin – Jaksetic und Vos, die an diesem Abend auf der für sie ungewohnten Diagonalposition die erkrankte Mia Kirchhoff vertrat – brachte neuen Schwung. Ein Ass von Leana Grozer verkürzte auf 20:18, doch Aachen blieb entschlossen und spielte den Satz mutig zu Ende. Celine Jebens sicherte ihrem Team mit vier Satzbällen die Chance auf den Anschluss und verwandelte direkt den ersten – 25:20 für die Ladies in Black Aachen, die damit das Spiel um mindestens einen Durchgang verlängerten. Wie wachgerüttelt vom Satzgewinn der Gastgeberinnen startete Schwerin entschlossen in den vierten Durchgang und erspielte sich schnell eine 3:0-Führung, die wenig später auf 7:3 anwuchs – Anlass genug für Aachens Trainerin Mareike Hindriksen, früh eine Auszeit zu nehmen. Der SSC blieb zunächst konzentriert und hielt die Gastgeberinnen auf Distanz, doch eine umstrittene Schiedsrichterentscheidung brachte Aachen beim 9:11 wieder heran. Nach ihrer Einwechslung setzte das ehemalige Schweriner Nachwuchstalent Hanna Freiynfeldova ein Ausrufezeichen und verkürzte auf 11:14. Eine Aufschlagserie der zurückgekehrten Corinna Glaab brachte die Ladies in Black sogar bis auf 13:14 heran – die Partie wurde zunehmend hektisch. Beim 15:15 gelang Aachen der Ausgleich und kurz darauf die Führung, ehe sich der SSC Palmberg Schwerin wieder stabilisierte und mit gutem Blockspiel auf 17:20 davonzog. Aachen blieb jedoch kämpferisch und verkürzte in der Crunchtime nochmals auf 21:22. Eine Netzberührung von Zuspielerin Glaab brachte Schwerin schließlich drei Matchbälle. Die Gastgeberinnen wehrten nervenstark zwei davon ab, doch Hannah Kohn setzte mit einem entschlossenen Block den Schlusspunkt. Mit 23:25 entschied der SSC den vierten Satz für sich und feierte damit einen verdienten 3:1-Auswärtssieg in Aachen. Starting Six Ladies in Black Aachen: Glaab – Ilieva – Struka – Jebens – Mavrommatis – Ambrosius – Jost Starting Six SSC Palmberg Schwerin: Reesink – Kohn – Hölzig – Grozer – Artyshuk – Stuut – ten Brinke

SSC gastiert auswärts im Aachener Hexenkessel

Am kommenden Samstag gastiert das Team des SSC Palmberg Schwerin bei den Ladies in Black in Aachen. Die Mannschaft von Cheftrainerin Mareike Hindriksen wurde zur neuen Saison nahezu komplett neu zusammengestellt. Lediglich Libera Jost und Mittelblockerin Fallah blieben dem Team aus der Kaiserstadt treu. Als Neuzugänge präsentierte Aachen vor allem junge, vielversprechende Talente, die gemeinsam mit der erfahrenen Zuspielerin Glaab ein besseres Saisonergebnis anstreben als in den vergangenen Jahren. Auf der Diagonalposition verstärkt Celine Jebens (vom Ligakonkurrenten Wiesbaden) das Team, auf Außen kamen die Bulgarin Ilieva aus der 2. Türkischen Liga und das spanische Nachwuchstalent Mavrommatis hinzu. Aus Schweriner Sicht kommt es zu einem Wiedersehen mit den ehemaligen SSC-Spielerinnen Lea Ambrosius und Hanna Freiynfeldova. Nach dem knappen Heimsieg zum Saisonauftakt gegen Wiesbaden musste Aachen am vergangenen Wochenende beim Top-Team aus Stuttgart eine klare Niederlage hinnehmen. Der SSC hingegen feierte beim Heimspiel gegen Hamburg den ersten Sieg der noch jungen Saison. Dabei nutzte das Trainerteam die Gelegenheit, anderen Spielerinnen Spielpraxis zu geben als noch in den Partien gegen Münster oder Dresden. Trainer Felix Koslowski schätzt die Ladies in Black folgendermaßen ein: „Aachen hat gerade im Heimspiel gegen Wiesbaden gezeigt, mit wie viel Emotion und Kampfgeist sie auftreten – das ist einfach ihr Hexenkessel, den jeder in der Liga kennt. Besonders stark sind sie über die Diagonalspielerin Jebens und ihre neuen Außen, die viel Qualität und Erfahrung mitbringen. Insgesamt wirken sie deutlich konstanter und stärker als im letzten Jahr – und schon da war es schwer, dort zu spielen. Für uns wird es also eine echte Herausforderung, zumal wir personell etwas angeschlagen sind. Trotzdem wollen wir natürlich so viel wie möglich mitnehmen.“ Bereits am Freitag macht sich das Schweriner Team auf die rund 600 Kilometer lange Reise nach Aachen. Dort erwartet sie in der kleinen, engen Halle eine leidenschaftliche Atmosphäre, die regelmäßig einem Hexenkessel gleicht und die Heimspiele der Ladies zu einem besonderen Erlebnis macht. Spielbeginn ist am Samstag um 18:30 Uhr, das Spiel wird live bei Dyn übertragen.

Vorverkaufsstart für die Heimspiele der CEV ZEREN Group Champions League Volley

Der SSC Palmberg Schwerin startet in die Königsklasse! Ab Mittwoch, den 22. Oktober 2025, um 12 Uhr beginnt der Vorverkauf für die drei Heimspiele der Gruppenphase der CEV ZEREN Group Champions League Volley. In dieser Saison gelten erneut einige organisatorische Besonderheiten: Aufgrund der Regularien im CEV-Wettbewerb müssen auf der C-Tribüne die unteren drei Reihen eingezogen bleiben, wodurch die Gesamtkapazität der Palmberg Arena reduziert wird. Die Inhaberinnen und Inhaber von „Alle Heimspiele“-Dauerkarten, die ursprünglich in diesen Reihen saßen, wurden bereits bestmöglich umplatziert. Außerdem wird es in dieser Champions-League-Saison keine Ticketaktionen geben, und neu ist auch, dass es kein Vorgriffsrecht für Inhaberinnen und Inhaber der „Hauptrunden“-Dauerkarte gibt. Sichert euch rechtzeitig eure Plätze und erlebt internationale Spitzenklasse live in Schwerin – wenn der SSC Palmberg Schwerin die besten Teams Europas in der Palmberg Arena empfängt!

Neuer Fanshop eröffnet am Vereinshaus des Schweriner SC

Die Freude für alle SSC-Fans ist groß: Ab sofort gibt es die heiß begehrten Fanartikel des amtierenden Deutschen Meisters nicht mehr nur an den Spieltagen in der PALMBERG ARENA, sondern auch direkt an der Geschäftsstelle des Vereins! Im Vereinshaus des Schweriner SC in der Wittenburger Straße 116b, 19059 Schwerin, können Fans nun montags von 16:00 bis 18:00 Uhr sowie donnerstags von 10:00 bis 12:00 Uhr vorbeischauen und sich mit den neuesten Artikeln ausstatten. Ob das Original Macron-Trikot, Teamwear und Rucksäcke des italienischen Ausrüsters, oder die vielseitige Fan-Kollektion mit Caps, Hoodies, Kennzeichenschildern, Tassen und Autogrammkarten-Sets – hier ist für jede und jeden etwas dabei. Ein besonderer Vorteil: Vor Ort gibt es die Möglichkeit, die Artikel direkt anzuprobieren. Auch Tickets für die Heimspiele des SSC Palmberg Schwerin sind während der Öffnungszeiten erhältlich. Bezahlt werden kann bar oder mit Karte – ganz unkompliziert. Der Verein freut sich, Fans nun auch außerhalb des Spieltagsgeschehens persönlich begrüßen zu dürfen – für noch mehr Blau-Gelbe Leidenschaft in Schwerin! 🕓 Öffnungszeiten:Montag: 16:00 – 18:00 UhrDonnerstag: 10:00 – 12:00 Uhr 📍 Ort:SSC Palmberg Schwerin – Geschäftsstelle & Vereinshaus Schweriner SCWittenburger Straße 116b19059 Schwerin 💛💙 Vorbeikommen. Anprobieren. Mitfiebern.

Heimsieg gegen Hamburg in der PALMBERG ARENA

Die Gastgeberinnen vom SSC Palmberg Schwerin feierten in ihrem ersten Heimspiel der neuen Saison einen perfekten Auftakt. Mit einer beeindruckenden Aufschlagserie von Zuspielerin Jaksetic legten die Schwerinerinnen den Grundstein für den klaren 3:0-Erfolg (25:16, 25:11, 25:14) über Aufsteiger ETV Volksbank Volleys Hamburg. Früh dominierte der amtierende Meister mit starkem Blockspiel und variablem Angriff. Besonders Neuzugang Marije ten Brinke und MVP Leana Grozer setzten in Angriff und Aufschlag deutliche Akzente. Vor stimmungsvoller Kulisse in der PALMBERG ARENA ließ Schwerin nichts anbrennen und präsentierte sich vor heimischer Kulisse in guter Form. Die Gastgeberinnen aus Schwerin erwischten im ersten Heimspiel der neuen Saison einen Traumstart – eine Aufschlagserie von Zuspielerin Jaksetic brachte das Team auf 7:0 in Führung. Vier starke Blocks in der ersten Viertelstunde zogen den Aufsteigerinnen aus Hamburg früh den Zahn und die gut gefüllte PALMBERG ARENA tat in Sachen Stimmung ihr Übriges. Besonders SSC-Neuzugang Marije ten Brinke zeigte sich aggressiv am Netz. Hamburg griff zur frühen Auszeit beim Stand von 4:0 und 7:0 und kam auf 8:4 heran, doch Schwerin punktete mit Artyshuk und Grozer im Angriff. ETV-Coach Markus Friedrich brachte Körtzinger für Köster und Konjer für Klein, doch den Durchmarsch des amtierenden Meisters konnte auch das neue Personal nicht aufhalten. Mit 25:16 ging der erste Durchgang an den SSC, der dem Aufsteiger aus der Hansestadt wenig Willkommensgeschenke machte. Durchgang zwei gestaltete sich ausgeglichener und den Schwerinerinnen gelang im Element Aufschlag eine deutliche Steigerung zu den letzten beiden Partien. Ein Ass von Iris Vos zum 10:5 Zwischenstand leitete die erste Auszeit des Durchgangs ein, denn Schwerin startete mit wenig Eigenfehlern einen guten Zwischenspurt. Den Hamburgerinnen hingegen unterliefen im Angriff zu viele Ungenauigkeiten, um dem Team von Felix Koslowski bislang gefährlich zu werden. Schwerins Zuspiel gestaltete sich bei guter Annahme variabel und verteilte sich auf alle Positionen inklusiver vieler sehenswerter Pipe-Angriffe. So erhielt auch die gebürtige Hamburgerin Finnja Frommann ihre erste Einsatzzeit der Saison und gönnte Florien Reesink eine kleine Pause. Schwerin ließ den Gästen in diesem Durchgang nur 11 Punkte und spielte konzentriert und mit vollem Fokus zum 25:11 Satzgewinn.    Auch in den dritten Durchgang zeigte das Team aus Schwerin keinen Leistungsabfall und ging mit 9:4 in Führung. Doch Hamburg steigerte sich in der Abwehr und kam mit frechen kurzen Aufschlägen auf 10:9 heran. Im Angriff punkteten bei den Gästen vor allem Svea Frobel und Leonie Körtzinger, die auch den Schweriner Block immer mehr für sich zu nutzen wussten, zur Freude der mitgereisten Hamburger Fans. Eine Aufschlagserie von Leana Grozer stellte den Abstand des Satzbeginns wieder her und zwang Hamburg beim Stand von 17:12 zur nächsten Ansprache an die Mannschaft. Die guten Aufschläge von Schwerins Nummer 9 waren in der Annahme schwer zu kontrollieren und der Schweriner Block profitierte vom Overpass. Die Aufschlagserie der späteren MVP des Abends leitete den Satzgewinn zum 25:14 ein und beendete ein erfolgreiche Heimpremiere mit einem 3:0 Erfolg über die Aufsteiger ETV Volksbank Volleys Hamburg.   Felix Koslowski: „Wir wollten gleich zu Beginn ein Zeichen setzen, und das ist uns gelungen – mit Energie, Dynamik und richtig gutem Teamspirit. Klar, hier und da war noch Nervosität zu spüren, vor allem mit sechs neuen Leuten auf dem Feld, die so noch nie zusammengespielt haben. Aber dafür war’s richtig stark. Hamburg spielt phasenweise sehr unorthodox, das ist immer tricky, aber wir sind ruhig geblieben und haben Lösungen gefunden. Besonders im Block und beim Aufschlag haben wir heute ein Ausrufezeichen gesetzt. Das Publikum hat uns getragen, das hat man gemerkt – und ich glaube, genau das macht Heimspiele so besonders. Dieser Sieg zeigt: Wir sind auf dem richtigen Weg.“ Starting Six ETV Hamburger Volksbank Volleys: Klein – Frobel – Thaden – Köster – Ammerman – Hartig – Meiser Starting Six SSC Palmberg Schwerin: Reesink – Jaksetic – Vos – Grozer – Artyshuk – van Clewe – ten Brinke

Erster Aufschlag in der PALMBERG ARENA

Nach zwei Auswärtsspielen zu Saisonbeginn kehrt das Volleyballgeschehen knapp ein halbes Jahr nach dem Gewinn der deutschen Meisterschaft zurück in die Schweriner PALMBERG ARENA – mit dem Spiel gegen ETV Hamburg. Nach dem Rückzug von NA Hamburg, dem Nachfolger des Traditionsvereins TV Fischbek aus dem Jahr 2016, war es lange ruhig um den Hamburger Volleyball. Nun nimmt der Eimsbütteler Turnverband – abseits vom Fußball der größte Verein der Hansestadt – als Tabellen-Siebter der zweiten Liga Pro gemeinsam mit Borken und Flacht das Abenteuer Erstklassigkeit in Angriff. Das Team von Trainer Markus Friedrich tritt weiterhin mit dem Kader des Vorjahres an. Als Neuzugänge stoßen die US-Amerikanerin Ammerman und Libera Stiriz, die aus Potsdam kommt, zum Team. Am ersten Spieltag unterlag man erwartungsgemäß in eigener Halle dem Titelaspiranten aus Stuttgart deutlich. Dennoch konnte das Team phasenweise gut dagegenhalten, hatte aber große Schwierigkeiten im Annahmebereich. Trainer Felix Koslowski beschreibt den Aufsteiger aus dem Nachbarbundesland wiefolgt: „Hamburg spielt sehr unorthodox, mit viel Emotion und Energie – das macht sie gefährlich. Wir müssen geduldig bleiben und unsere Struktur behalten. Für uns geht es darum, weiter an unserem Prozess zu arbeiten, als Team zu wachsen und unser erstes Heimspiel zu nutzen, um den nächsten Schritt zu machen.“ Für das Schweriner Team gilt es nun, mit konzentrierter Leistung die sicherlich vorhandene Nervosität vor dem ersten Heimspiel schnell abzulegen, um nach zwei Niederlagen endlich ein Erfolgserlebnis feiern zu können. Mittelblockerin Britte Stuut freut sich auf diesen Moment: „Ich bin richtig happy, dass die Saison endlich wieder losgeht und ich alle Fans in der PALMBERG ARENA wiedersehe.“ Präsentiert wird der erste Spieltag von der Sparkasse Mecklenburg-Schwerin, die nicht nur als starker Partner hinter dem Team steht, sondern auch für ein unterhaltsames Programm zwischen den Sätzen sorgt. So wird der Heimauftakt in der PALMBERG ARENA zu einem rundum besonderen Erlebnis für Fans, Spieler und Sponsoren gleichermaßen. Spielbeginn in der PALMBERG ARENA ist am Samstagabend um 18.00 Uhr. Wie gewohnt öffnen die Tore für Zuschauer und VIP-Gäste bereits anderthalb Stunden vor Spielbeginn, um ein tolles Volleyball-Erlebnis zu ermöglichen. Besonders spannend in dieser Saison: Auf der 1. Ebene, direkt neben den Catering-Zeilen, eröffnet ein zusätzlicher Fanshop lassen. Nach dem Spiel können sich die Fans hier Autogrammkarten ihrer Lieblingsspieler signieren lassen – am ersten Spieltag werden Leana Grozer und Anna Artyshuk die Autogramme geben. Außerdem ist das neue Saisonheft ab sofort im Fanshop und im VIP-Raum erhältlich – ein Muss für alle Anhänger des Schweriner Volleyballs. Für Fans, die nicht in der Halle sein können, läuft die Partie bei Dyn.

SSC Palmberg Schwerin und LOTTO Mecklenburg Vorpommern bauen langjährige Partnerschaft aus

Der deutsche Rekordmeister im Volleyball der Frauen, der SSC Palmberg Schwerin, kann weiterhin auf die Unterstützung von LOTTO Mecklenburg-Vorpommern als starken Partner setzen. Vor dem ersten Heimspiel der Bundesliga-Saison wurde die Verlängerung der Kooperation für die Saison 2025/2026 sowie die Intensivierung der langjährigen Partnerschaft offiziell bekanntgegeben. Thomas Otter, Geschäftsführer des SSC Palmberg Schwerin, betont: „Wir freuen uns sehr über die vertiefte Zusammenarbeit mit einem so zuverlässigen und langjährigen Partner wie LOTTO Mecklenburg Vorpommern. In wirtschaftlich herausfordernden Zeiten ist es alles andere als selbstverständlich, die gemeinsamen Leistungen sogar noch auszuweiten. Dieses Vertrauen und Engagement wissen wir ganz besonders zu schätzen. Wir sind dankbar für die partnerschaftliche Zusammenarbeit und blicken mit Zuversicht auf die weitere gemeinsame Entwicklung.“ „Der SSC Palmberg Schwerin gilt als Aushängeschild des Volleyballs und als Leuchtturm des Sports in Mecklenburg-Vorpommern. Es ist großartig zu sehen, wie der Verein und die Volleyballerinnen konstant sportliche Höchstleistungen erbringen und sowohl auf als auch abseits des Feldes zentrale Werte wie Respekt, Zusammenhalt, Fairness und Gleichberechtigung vermitteln. Es ist uns demnach eine besondere Freude, die langjährige Partnerschaft mit dem SSC Palmberg Schwerin fortführen und ausbauen zu können“, so Elisabeth Aßmann, Geschäftsführerin LOTTO Mecklenburg Vorpommern. Neben der bisherigen Präsenz von LOTTO Mecklenburg Vorpommern in der Palmberg Arena in Form eines Banners und der Einbindung auf den Sozialen Medien, werden die Volleyballerinnen in der Saison 2025/2026 an der Seitenlinie mit Handtüchern der Landeslotteriegesellschaft ausgestattet. Hubert Ludwig, Geschäftsführer LOTTO Mecklenburg-Vorpommern, erklärt: „Der Schweriner SC gehört als amtierender Bundesliga Meister zu den erfolgreichsten Vereinen Mecklenburg-Vorpommerns. Durch die akribische Arbeit und sportliche Infrastruktur vor Ort zählen die Volleyballerinnen jedes Jahr zu Mitfavoritinnen auf nationale Titelerfolge. Die Begeisterung, die der SSC in der Region und darüber hinaus auslöst, sowie die positive Wirkung und die Sympathien sind bemerkenswert. Mit der Intensivierung der Partnerschaft möchten wir zur Umsetzung der Ziele sowie zur sportlichen Vielfalt und Gemeinschaft beitragen. Wir wünschen viel Glück für die neue Saison.“ Die langjährige Kooperation bekräftigt das beidseitige Engagement, Mecklenburg-Vorpommern als vielfältiges Sportland zu repräsentieren, die Sportart Volleyball in der Region voranzutreiben und einen nachhaltigen Beitrag zur sportlichen Zukunft zu leisten. Neben dem Spitzen- und Breitensport engagiert sich die Landeslotteriegesellschaft im Bereich der Kultur, des Sozialen sowie des Umwelt- und Naturschutzes und fördert jährlich zahlreiche gemeinwohlorientierte Projekte und Initiativen im Land.