Souveräner Pokalauftritt: SSC zieht ins Viertelfinale ein

Der SSC Palmberg Schwerin hat seine Pflichtaufgabe im DVV-Pokal souverän gemeistert und ist nach nur 66 Minuten ins Viertelfinale eingezogen. Gegen die Binder Blaubären TSV Flacht benötigten die Schwerinerinnen nach einem holprigen Start im ersten Satz etwas Zeit, um ihren Rhythmus zu finden, übernahmen anschließend aber immer deutlicher die Kontrolle. Nach dem 25:21 zum Auftakt ließ der SSC den Gastgeberinnen beim 25:7 im zweiten und 25:11 im dritten Satz kaum noch Chancen und setzte sich am Ende verdient mit 3:0 durch. Nun wartet Schwerin gespannt auf die Auslosung des Viertelfinalgegners am Sonntagabend. Im Do-or-Die-Spiel des DVV-Pokals erwischten die Binder Blaubären TSV Flacht zunächst den besseren Start. Angeführt von Ex-Schwerinerin Frauke Skrabak setzten sich die Gastgeberinnen früh auf 7:3 und 10:5 ab. Vier Aufschlagfehler des SSC zu Beginn spielten Flacht dabei zusätzlich in die Karten, während die Blaubären mit druckvollen Aufschlägen den Schweriner Spielaufbau unter Druck setzten. Doch die Gäste behielten die Nerven und kämpften sich zurück. Mit Marije ten Brinke am Aufschlag und Anne Hölzig im Angriff verkürzte der SSC Punkt für Punkt und stellte beim 13:13 den Ausgleich her. Anschließend entwickelte sich ein Duell auf Augenhöhe, in dem Schwerin zunehmend bessere Lösungen fand. Devyn Robinson punktete im Angriff, während Bre Kelley und ten Brinke wichtige Blocks setzten. Mit einer weiteren Serie zog der SSC von 14:17 auf 17:14 davon und zwang Flacht zur Auszeit. Die Gastgeberinnen blieben zwar im Satz, doch Schwerin verteidigte den Vorsprung bis in die Schlussphase. Nach einem Wechsel von Jet Kok und Finnja Frommann zum Aufschlag erspielten sich die Gäste beim 24:21 drei Satzbälle und machten wenig später den ersten Durchgang mit 25:21 zu. Nach dem knappen ersten Durchgang erwischte der SSC Palmberg den deutlich besseren Start in Satz zwei und übernahm mit druckvollen Aufschlägen früh die Kontrolle. Die Schwerinerinnen setzten Flacht unter Druck und zogen über 4:7 und 6:15 immer weiter davon. Libera Britt Rampelberg überzeugte dabei mit starken Aktionen in Annahme und Abwehr, während Bre Kelley und Anne Hölzig am Netz erneut zuverlässig punkteten. Flachts Trainer Manuel Hartmann versuchte mit beiden Auszeiten, Wechseln und einem Doppelwechsel gegenzusteuern, doch der SSC blieb konzentriert und ließ den Gastgeberinnen kaum noch Chancen. Mit mehreren Punkteserien baute Schwerin den Vorsprung weiter aus, ehe zwei Asse von Hannah Kohn nach nur 18 Minuten den deutlichen 25:7-Satzerfolg besiegelten. Nach einer längeren Pause ging es in den dritten Satz, der beim Stand von 2:2 zunächst erneut unterbrochen werden musste: Flachts Hanne Binkau knickte bei der Landung um und musste verletzt vom Spielfeld getragen werden. Für sie kam Dörschug in die Partie, doch Schwerin blieb konzentriert und übernahm schnell die Kontrolle. Begünstigt durch einige Fehler der Gastgeberinnen zogen die Gäste auf 11:7 davon. Bei guter Annahme setzte Hannah Kohn ihre Angreiferinnen erneut variabel in Szene, zum Beispiel durch Jet Kok, die aus dem Hinterfeld zum 13:7 punktete. Eine starke Aufschlagserie von Marije ten Brinke sorgte anschließend für die Vorentscheidung: Acht Punkte in Folge ohne Flachter Sideout brachten den SSC bis auf 20:7 davon. Den komfortablen Vorsprung nutzte Trainer Felix Koslowski für weitere Wechsel. Garcia, Kleemann und Frommann kamen ins Spiel, und die Puerto-Ricanerin setzte mit ihrem Punkt zum 25:11 den Schlusspunkt der Partie. Damit zieht Schwerin souverän ins Viertelfinale des DVV-Pokals ein und wartet nun auf die Auslosung des nächsten Gegners am Sonntagabend. Zu den wertvollsten Spielerinnen der Partie wurden Annegret Hölzig für den SSC Palmberg Schwerin und Gesa Brandstrup für die Binder Blaubären TSV Flacht gewählt. Starting Six SSC Palmberg Schwerin: Devyn Robinson, Bre Kelley, Anne Hölzig, Jet Kok, Marije ten Brinke, Hannah Kohn. Libera: Britt Rampelberg Starting Six Binder Blaubären TSV Flacht: Hanne Binkau, Anni Tändler, Gesa Brandstrup, Hanna Kögler, Britta Schammer, Frauke Skrabak. Libera: Lara-Marie Schaefer
Erste Pokalhürde: SSC gastiert in Flacht

Am kommenden Samstag beginnt für den SSC Palmberg der Kampf um den DVV-Pokal. Im Achtelfinale gastiert das Team erneut im knapp 800km entfernten Flacht. Es ist bereits das zweite Aufeinandertreffen mit der Mannschaft von Manuel Hartmann in dieser Saison. Mitte Oktober musste der SSC beim vermeintlichen Underdog zunächst einen Satz abgeben, ehe das Team ab dem zweiten Durchgang deutlich dominierte. Auch der letzte Sieg gegen Dresden-Bezwinger Erfurt hat gezeigt, dass Flacht vor allem in eigener Halle ein unangenehmer Gegner sein kann. Ein deutlicher Kontrast dazu sind die bisherigen Auswärtsauftritte: In der Fremde musste sich das Team aus der Nähe von Stuttgart dreimal mit 0:3 geschlagen geben. Dreh- und Angelpunkt im Angriffsspiel der Flachterinnen ist die ehemalige SSC-Spielerin Frauke Skrabak. Aber auch Außenangreiferin Binkau konnte im bisherigen Saisonverlauf bereits wichtige Akzente setzen. Eine besondere Stärke des Teams ist zudem das Aufschlagspiel vor heimischem Publikum. Für den SSC gilt es daher, von Beginn an konzentriert in der Annahme zu arbeiten und dem Gegner möglichst wenig Raum für Überraschungen zu geben. Nach drei Jahren mit einem vorzeitigen Pokal-Aus will der SSC Palmberg in dieser Saison endlich wieder den Einzug ins Finale in Köln schaffen. Der erste Schritt auf diesem Weg steht am Samstagabend an. Mit 6 Siegen aus 6 Bundesligaspielen können die Schweriner Volleyballerinnen mit viel Selbstvertrauen nach Baden-Württemberg reisen, ohne die Gastgeberinnen zu unterschätzen. Spielbeginn der Partie zum Einzug ins Viertelfinale ist um 19:30 Uhr und das Spiel wird live bei Dyn übertragen.
Vier weitere Heimspiele des SSC Palmberg Schwerin ab Dienstag im Vorverkauf

Die Erfolgswelle rollt weiter: Der SSC Palmberg Schwerin spielt bislang eine tadellose Saison und hat mit sechs Siegen aus sechs Spielen einen perfekten Start in die Bundesliga-Spielzeit hingelegt. Diesen Schwung möchte das Team natürlich mitnehmen – am liebsten gemeinsam mit möglichst vielen Fans im Rücken. Wer die nächsten Heimauftritte der SSC-Frauen live in der Palmberg Arena erleben möchte, sollte sich daher den kommenden Dienstag vormerken: Am 3. November 2026 um 12 Uhr startet der Ticketvorverkauf für vier weitere Bundesliga-Heimspiele im Dezember und Januar. Auf die Fans warten dabei spannende Begegnungen zum Jahresausklang und zum Start ins neue Jahr: 12. Dezember 2026 | 17:45 Uhr: SSC Palmberg Schwerin vs. ETV Hamburger Volksbank Volleys 29. Dezember 2026 | 18:00 Uhr: SSC Palmberg Schwerin vs. Ladies in Black Aachen 2. Januar 2027 | 16:15 Uhr: SSC Palmberg Schwerin vs. VfB Suhl LOTTO Thüringen 16. Januar 2027 | 17:15 Uhr: SSC Palmberg Schwerin vs. Binder Blaubären TSV Flacht Vier Heimspiele, vier Gelegenheiten, die Mannschaft lautstark zu unterstützen und die besondere Atmosphäre in der Palmberg Arena mitzuerleben. Die bisherigen Ergebnisse machen Lust auf mehr – und gemeinsam mit den Fans soll die Erfolgsserie natürlich möglichst lange weitergehen. Sollte der SSC in den kommenden Pokalrunden ein Heimspiel erreichen oder im CEV Cup weiterkommen und weitere Heimspiele hinzukommen, werden diese Begegnungen zeitnah hinzugefügt.
Keine Halloween-Überraschung: SSC bleibt gegen Münster souverän

Keine Halloween-Überraschung für den SSC Palmberg Schwerin: Im 123. Bundesliga-Duell mit dem USC Münster setzten sich die Gastgeberinnen souverän mit 3:0 (25:12, 25:19, 25:20) durch und bleiben damit in der Liga weiter ungeschlagen. Nach einem dominanten Auftaktsatz musste Schwerin im zweiten und dritten Durchgang mehr Gegenwehr überwinden, behielt jedoch in den entscheidenden Phasen die Nerven. Vor knapp 1.900 Zuschauern machte der SSC den nächsten Heimsieg perfekt. Der SSC Palmberg Schwerin erwischte im Klassiker gegen den USC Münster einen guten Start und ging zunächst mit 3:1 in Führung. Beide Mannschaften zeigten sich von Beginn an aufmerksam in der Abwehr und lieferten sich intensive Ballwechsel. Auch die Video-Challenge kam auf beiden Seiten früh zum Einsatz und sorgte mehrfach für richtige Entscheidungen. Nach einem zunächst ausgeglichenen Beginn gelang es den Gastgeberinnen, sich mit druckvollen Aufschlägen und cleveren Angriffslösungen abzusetzen. Eine erfolgreiche Schweriner Challenge brachte beim 12:7 einen weiteren Punkt, kurz darauf erhöhte Devyn Robinson auf 13:7 und zwang Münsters Trainer Mathias Pack zur Auszeit. Vor allem der Schweriner Block durch Gerritsen und ten Brinke bereitete den Gästen zunehmend Probleme und unterband zahlreiche Angriffsversuche. Münster hielt zunächst an seiner Startformation fest, ehe Pack beim 19:10 erneut zur Auszeit griff. Erst beim 21:11 folgten mit Heil und Tischer die ersten Wechsel auf Münsteraner Seite. Schwerin blieb unterdessen dominant und entschied auch die bis dahin längste Rallye durch Jet Kok für sich. Beim 22:11 nahm Felix Koslowski einen Dreifachwechsel vor: Finnja Frommann, Breanna Kelley und Ariadna Priante kamen für Kok, Hannah Kohn und Robinson. Den Schlusspunkt setzte schließlich ein weiterer Schweriner Block zum deutlichen 25:12. Nach dem deutlichen Auftaktsatz entwickelte sich der zweite Durchgang zunächst deutlich ausgeglichener. Zuspielerin Hannah Kohn setzte ihre Angreiferinnen variabel in Szene und fand dabei immer wieder erfolgreiche Lösungen. Besonders Devyn Robinson punktete mit Angriffen aus dem Hinterfeld, mit denen die Münsteraner Abwehr sichtlich Schwierigkeiten hatte. Auch die Schweriner Mittelblockerinnen kamen regelmäßig zum Zug, da die stabile Annahme einen guten Spielaufbau ermöglichte. Münster hielt dagegen und blieb vor allem über Diagonalangreiferin Isabel Zimmerman und Außenangreiferin Elena Kömmling bis zum 11:10 in Schlagdistanz. Für Diskussionen sorgte anschließend eine strittige Situation am Netz: Nachdem Münsteraner Spielerinnen einem Overpass der Schwerinerinnen im Weg gestanden hatten, beriet sich das Schiedsgericht ausführlich mit beiden Trainern und Kapitänen und entschied schließlich auf Punkt für den SSC. Die Gastgeberinnen nutzten den Moment und setzten sich auf 15:11 ab. Doch Münster bewies, warum es zu den Spitzenteams der Liga gehört: Zuspielerin Emilia Jordan punktete selbst am Netz und brachte ihr Team mit zwei Assen auf 15:14 heran. Felix Koslowski reagierte mit einer Auszeit. Die Gäste fanden zunehmend bessere Lösungen im Angriff und gingen beim 16:18 mit 2 Zählern in Führung. Schwerin ließ sich davon jedoch nicht beeindrucken. Zwei Asse von Kapitänin Anne Hölzig leiteten die Wende ein, anschließend legte der SSC eine Serie von fünf Punkten nach und zog auf 21:18 davon. Hölzig blieb am Aufschlag und brachte ihr Team bis auf 24:19 an den Satzgewinn heran. Nach einem abgepfiffenen Tip von Robinson beendete schließlich ein Aufschlagfehler Münsters den Durchgang zum 25:19. Damit ging auch der zweite Satz an Schwerin. Nach dem starken Endspurt im zweiten Satz und einer gruseligen Halloween-Pausenshow ging es in den dritten Durchgang, in dem zunächst der USC Münster besser ins Spiel fand und mit 6:4 in Führung ging. Schwerin kämpfte sich jedoch zurück: Zwei starke Rettungsaktionen von Libera Britt Rampelberg ermöglichten den Gastgeberinnen den Ausgleich zum 7:7. Es entwickelte sich eine Partie auf Augenhöhe, in der beide Teams mit viel Risiko im Aufschlag agierten und dadurch immer wieder Punkte, aber auch vermeidbare Fehler produzierten. Als sich auf Schweriner Seite einige Unstimmigkeiten einschlichen und Münster mit einem Ass auf 14:11 davonzog, nahm Felix Koslowski eine Auszeit. Die Gastgeberinnen ließen sich davon nicht aus dem Konzept bringen und kämpften sich mit starken Reflexen von Britt Rampelberg und Hannah Kohn sowie großem Einsatz in der Abwehr zurück. Angefeuert von knapp 1.900 Zuschauern gelang beim 17:17 der Ausgleich. In dieser Phase fand Schwerin auch zu seiner Blockstärke aus dem ersten Satz zurück und übernahm wieder die Kontrolle. Spektakuläre Abwehraktionen und lange Ballwechsel sorgten für beste Derby-Atmosphäre, während das Publikum seine Mannschaft spürbar nach vorn trug. Mit drei Punkten in Serie setzte sich der SSC auf 19:17 ab und baute den Vorsprung weiter aus. Ein gemeinsamer Block von Marije ten Brinke und Helena Kok zum 23:19 zwang Münster zur letzten Auszeit. Schwerin ließ sich den Vorsprung nicht mehr nehmen, erspielte sich mehrere Matchbälle und verwandelte schließlich den entscheidenden Punkt zum 25:20. Damit machte der SSC den 3:0-Heimsieg im 123. Bundesliga-Duell gegen Münster perfekt. Zitat Britt Rampelberg: „Das Spiel war nicht so deutlich, wie es das Ergebnis am Ende vermuten lässt. Es war ein hartes Stück Arbeit, Münster ist immer besser ins Spiel gekommen, aber ich bin überglücklich, dass wir es am Ende für uns entscheiden konnten.“ Starting Six SSC Palmberg Schwerin: Devyn Robinson, Suus Gerritsen, Anne Hölzig, Jet Kok, Marije ten Brinke, Hannah Kohn. Libera: Britt Rampelberg Starting Six USC Münster: Leana Zuvic, Diane Seybering, Isabel Zimmerman, Elena Kömmling, Esther Spöler, Emilia Jordan. Libera: Pippa Molenaar
Schwerin will Siegesserie fortsetzen

Am kommenden Samstag steht ein echter Klassiker auf dem Programm: Das traditionsreichste Duell der Volleyball-Bundesliga zwischen dem SSC Palmberg Schwerin und dem USC Münster geht in seine 123. Auflage. Während der SSC mit einer überzeugenden Vorstellung beim amtierenden Meister in Suhl seine weiße Weste bewahren konnte, musste der USC am Mittwoch gegen Titelaspirant Stuttgart die erste Saisonniederlage hinnehmen. Nach zuvor vier Siegen können die Münsteranerinnen mit ihrem bisherigen Saisonverlauf dennoch mehr als zufrieden sein. Auch in dieser Spielzeit setzt der USC auf seine bewährte Mischung aus Spielerinnen aus dem eigenen Nachwuchs und gezielten Verstärkungen aus dem Ausland. Insbesondere für den Außenangriff konnten interessante Neuzugänge gewonnen werden. Mit Scheer und Zimmerman wechselten zwei Spielerinnen vom US-College nach Münster. Besonders die Schweizerin Zuvic wusste zu Saisonbeginn mit starken Angriffsaktionen auf sich aufmerksam zu machen. Gemeinsam mit den etablierten Kräften aus der Vorsaison – Jordan, Kömmling, Spöler, Seybering und Molenaar – bildet sie das Gerüst einer schlagkräftigen Mannschaft, die aktuell auf Platz 3 der Tabelle rangiert. Mit ihrem teilweise unkonventionellen Spielstil können die Münsteranerinnen auch den Spitzenteams der Liga gefährlich werden und sich als unangenehmer Gegner erweisen. Für den SSC Palmberg gilt es, mit viel Selbstvertrauen und der nötigen Konzentration in die Partie zu gehen. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und der gewohnten Durchschlagskraft soll der nächste Sieg gelingen, um die bislang makellose Saisonbilanz weiter auszubauen. Gegen einen kampfstarken USC wird es dabei darauf ankommen, von Beginn an das eigene Spiel durchzusetzen und die Erfolgsserie fortzuführen. Spielbeginn ist am Samstagabend um 18.30 Uhr und die Partie wird auf Dyn übertragen.
SSC Palmberg Schwerin siegt souverän in Suhl

Der SSC Palmberg Schwerin setzt seinen perfekten Saisonstart fort und gewinnt beim amtierenden Deutschen Meister VfB Suhl LOTTO Thüringen souverän mit 3:0 (25:18, 25:17, 25:15). Mit druckvollen Aufschlägen, einer starken Block-Abwehr und variablen Angriffen kontrollierten die Schwerinerinnen die Top-Partie des Spieltags konsequent und ließen den Gastgeberinnen nur wenig Raum zur Entfaltung. Nach nur 80 Minuten waren drei wichtige Auswärtspunkte gesichert. Marije ten Brinke nahm zudem die goldene MVP Medaille für ihre starke Leistung mit nachhause. Der SSC Palmberg Schwerin erwischte im Spiel beim amtierenden Meister in Suhl einen guten Start, musste nach einer ersten Führung jedoch zunächst den Ausgleich hinnehmen. In sehenswerten Ballwechseln überzeugten die Gäste mit variablem Angriffsspiel und setzten sich beim 6:9 erstmals etwas ab, woraufhin Suhls Trainer Laszlo Hollosy zur Auszeit griff. Vor allem Marije ten Brinke setzte mit druckvollen Angriffen an die Hände des Suhler Blocks Akzente. Als die Gastgeberinnen zunehmend Fehler in Annahme und Block machten, nutzte Schwerin die Gelegenheit und baute den Vorsprung auf 8:13 aus. Eine weitere Suhler Auszeit beim 8:14 brachte ebenfalls keine unmittelbare Wende: Anne Hölzig blockte Hannah Hartmann zum 8:15. Auch vor der stimmungsvollen Kulisse der Wolfsgrube ließ sich der SSC nicht aus dem Rhythmus bringen und hielt den Vorsprung über weite Strecken souverän. Kapitänin Anne Hölzig und Devyn Robinson punkteten in der Schlussphase, während Suhl beim Stand von 18:23 mit drei Punkten in Folge noch einmal verkürzte. Felix Koslowski reagierte mit seiner ersten Auszeit, danach erspielte sich Schwerin sechs Satzbälle. Jet Kok setzte schließlich den Schlusspunkt zum 25:18 und sicherte dem SSC den ersten Durchgang. Auch nach dem Seitenwechsel hielt der SSC Palmberg Schwerin den Aufschlagdruck hoch und setzte Suhl in der Annahme weiter unter Druck. Dank guter Aufschläge von Kapitänin Anne Hölzig gingen die Gäste schnell mit 4:1 in Führung, ehe Suus Gerritsen mit dem bis dato dritten Ass des Abends zum 6:2 nachlegte. Die Gastgeberinnen fanden kaum Lösungen gegen die Schweriner Block-Abwehr: Immer wieder blieben ihre Angriffe am Schweriner Block hängen oder wurden von Libera Britt Rampelberg entschärft. Ein Missverständnis auf Suhler Seite zum 4:10 sorgte zusätzlich für Trainerunmut an der Seitenlinie. Schwerin gelang es durchgängig, den Gastgeberinnen das eigene Spiel aufzuzwingen. Auch in allen statistischen Bereichen lagen die Gäste vorn und überzeugten mit druckvollen Angriffen sowie cleveren Lösungen gegen den Suhler Block. Trainer Laszlo Hollosy reagierte beim 5:13 mit Wechseln auf der Diagonal- und Außenposition, doch der SSC baute den Vorsprung weiter aus und lag kurz darauf bereits zehn Punkte vorn. Zum Satzende steigerten sich die Gastgeberinnen noch einmal und profitierten von einigen Schweriner Aufschlagfehlern. Mit drei Punkten in Folge verkürzte Suhl auf 15:22, worauf Felix Koslowski eine Auszeit nahm. Schwerin fing sich jedoch rechtzeitig und erspielte sich sieben Satzbälle. Mit 25:17 sicherten sich die Gäste den zweiten Durchgang und gingen mit einer 2:0-Satzführung in die nächste Pause. Nach zwei deutlich gewonnenen Sätzen blieb der SSC Palmberg Schwerin auch im dritten Durchgang konzentriert. Statt einen möglichen Einbruch zuzulassen, starteten die Gäste mit einer 3:1-Führung, ehe Suhl ausgleichen konnte und beide Teams zunächst ihren Sideout hielten. Mit einer Aufschlagserie von Jet Kok setzte sich Schwerin erneut auf 7:4 ab. Devyn Robinson erhöhte auf 10:5, kurz darauf legte Marije ten Brinke mit einem starken Ass nach. Der Schweriner Matchplan, den Suhler Spielaufbau durch druckvolle Aufschläge früh zu stören, ging damit weiterhin voll auf. Die Gastgeberinnen stemmten sich noch einmal gegen die drohende Niederlage und verkürzten durch gute Aufschläge und Blockaktionen auf 10:12. Doch Schwerin fand die passende Antwort: Kapitänin Anne Hölzig setzte Suhl mit ihren Aufschlägen massiv unter Druck und half damit, den Vorsprung auf 18:10 auszubauen. Die Suhler Annahme fand weiterhin kaum Stabilität, sodass die Gastgeberinnen nur selten einen geordneten Angriff aufziehen konnten. Ein weiteres Ass von Jet Kok brachte den SSC mit 23:13 in Schlagdistanz zum Satzgewinn. Auch Marije ten Brinke überzeugte mit starken Aktionen im Block und Angriff und servierte beim 24:14 den ersten Matchball. Schwerin ließ sich die Gelegenheit nicht mehr nehmen und machte mit dem 25:15 den 3:0-Auswärtssieg nach nur 80 Minuten perfekt. Damit bleibt der SSC nach fünf Spielen ungeschlagen und nimmt drei wichtige Punkte aus der Wolfsgrube mit. Neben dem gelungenen Saisonstart unterstreicht der Erfolg auch die Wettbewerbsfähigkeit gegen direkte Titelkonkurrenten: Bereits zuvor hatte Schwerin Dresden besiegt, nun gelang auch gegen den amtierenden Meister aus Suhl ein klarer Erfolg. Starting Six SSC Palmberg Schwerin: Devyn Robinson, Suus Gerritsen, Anne Hölzig, Jet Kok, Marije ten Brinke, Hannah Kohn. Libera: Britt Rampelberg Starting Six Suhl: Emma Boyd, Hannah Hartmann, Svea Naujack, Roosa Laakkonen, Lara Nagels, Lucia Herdova. Libera: Emma Sambale
SSC Palmberg vor Topspiel beim amtierenden Meister in Suhl

Nach einem spielfreien Wochenende macht sich der SSC Palmberg am Dienstag auf den Weg nach Südthüringen. Dort wartet am Mittwochabend mit dem VfB Suhl Lotto Thüringen der amtierende Deutsche Meister, Pokalsieger und Supercup-Gewinner 2026 auf die Schwerinerinnen. Anpfiff des Topspiels ist um 18:30 Uhr. Die Partie wird live auf Dyn übertragen. Das Team von Trainer Laszlo Hollosy ist mit dem Gewinn des Supercups gegen Dresden erfolgreich und mit einem weiteren Titel in die neue Saison gestartet. Auch an den ersten Spieltagen präsentierten sich die Suhlerinnen souverän und ließen zunächst nichts anbrennen. Besonders bemerkenswert ist dabei die Entwicklung von Ex-Schwerinerin Svea Naujack und Hannah Hartmann. Beide setzten in dieser Saison bereits wichtige Akzente, nachdem sie im Vorjahr noch vergleichsweise wenig Einsatzzeit erhalten hatten. Inzwischen haben sie sich zu festen Größen im Team entwickelt. Im jüngsten Spiel beim Allianz MTV Stuttgart musste Suhl allerdings einen Rückschlag hinnehmen. Nach wechselhaftem Spielverlauf unterlag der Meister mit 1:3 und kassierte damit die erste Niederlage seit März 2026 – damals gegen den SSC Palmberg. Vor allem die jungen Diagonalangreiferinnen Hartmann und Dreisigova fanden nur schwer ins Spiel und konnten über weite Strecken keine entscheidenden Impulse setzen. Darüber hinaus bereitete der druckvolle Aufschlag der Stuttgarterinnen dem VfB erhebliche Probleme. Genau hier kann der SSC ansetzen: Mit dem zuletzt starken Aufschlagspiel gilt es, den Spielaufbau der Gastgeberinnen frühzeitig unter Druck zu setzen und ihnen möglichst wenig Raum für ihr gewohnt variables Angriffsspiel zu lassen. Gleichzeitig werden eine aufmerksame Block- und eine stabile Feldabwehr gefragt sein, um die Suhler Angriffe wirkungsvoll zu entschärfen. Vor einer sicherlich stimmungsvollen Kulisse wartet auf die Schwerinerinnen damit eine anspruchsvolle Aufgabe – aber auch die Chance, beim amtierenden Meister wichtige Punkte mitzunehmen. Felix Koslowski zur Partie am Mittwochabend: „Suhl hat es erneut geschafft, sich sehr gut aufzustellen, und verfügt über eine Mannschaft, die um alle nationalen Titel mitspielen kann. Gerade in der Wolfsgrube erwartet uns mit der besonderen Atmosphäre eine große Herausforderung. Trotzdem müssen wir uns nicht verstecken: Wir haben bereits gute Ansätze gezeigt und wissen, dass wir nicht chancenlos sind. Entscheidend wird unter anderem die Aufschlagannahme sein. Nach der knappen Niederlage gegen Stuttgart wird Suhl sicherlich besonders motiviert sein. Wir erwarten ein hochklassiges Spiel und freuen uns auf die Herausforderung.“
SSC überzeugt mit starker Block-Abwehr und feiert nächsten Heimsieg

Der SSC Palmberg Schwerin bleibt in der Bundesliga weiter ungeschlagen und feiert gegen Schwarz-Weiß Erfurt einen souveränen 3:0-Heimsieg (25:18, 25:11, 25:15). Nach einem überzeugenden Auftakt steigerten sich die Gastgeberinnen nochmal im Block und in der Abwehr und ließen den Gästen zunehmend wenig Raum für erfolgreiche Angriffe. Mit konsequentem Aufschlagspiel, variablen Angriffen und mehreren gelungenen Wechseln hielt Schwerin die Partie über weite Strecken unter Kontrolle und machte den Erfolg in nur drei Sätzen perfekt. Der SSC Palmberg Schwerin fand im ersten Satz schnell ins Spiel und setzte Erfurt mit druckvollen Aufschlägen früh unter Druck. Nach einer zunächst ausgeglichenen Anfangsphase erspielten sich die Gastgeberinnen beim 8:5 einen ersten Vorsprung und zwangen Erfurts Trainer Pablo Sánchez zur Auszeit. Anschließend punktete Schwerin jedoch weiter und zog auf 10:5 davon. Vor allem im Angriff zeigte sich der SSC effizient: Marije ten Brinke und Suus Gerritsen verwandelten jeweils drei ihrer vier Angriffe, Devyn Robinson kam ebenfalls auf fünf Angriffspunkte im ersten Durchgang. Erfurt fand nur schwer Lösungen gegen die Schweriner Abwehr und leistete sich im Angriff mehrere Fehler. Der SSC nutzte das konsequent, baute die Führung über 16:9 auf 18:9 aus und kontrollierte den Satzverlauf auch mit mehreren Wechseln. Zwar verkürzten die Gäste zwischenzeitlich noch einmal, doch Schwerin ließ sich den deutlichen Vorsprung nicht mehr nehmen und verwandelte den Satzball zum 25:18. Mit einer Angriffsquote von 55,6 Prozent und vier Blockpunkten waren die Schwerinerinnen auch statistisch überlegen. Der SSC Palmberg Schwerin knüpfte im zweiten Satz nahtlos an die starke Schlussphase des ersten Durchgangs an. Nach einem zunächst ausgeglichenen Beginn setzte Schwerin vor allem mit einem wirkungsvollen Block Akzente und zwang die Erfurter Angreiferinnen immer wieder zu Fehlern. Beim Stand von 9:4 reagierte Gästetrainer Pablo Sánchez mit einem Doppelwechsel, da Erfurt nur schwer Lösungen gegen den Schweriner Block und die gut organisierte Abwehr fand. Die anschließende Auszeit brachte ebenfalls nicht die erhoffte Wende. Zwar gelang Elizabeth Sandbothe beim 11:5 der Sideout, doch Erfurt konnte daraus kein neues Momentum entwickeln. Die Gastgeberinnen blieben aufmerksam in der Abwehr und konsequent im Angriff. Auch bei guter Erfurter Annahme fanden die Angreiferinnen kaum Lücken und scheiterten wiederholt am Schweriner Block. So wuchs der Vorsprung über 16:7 auf 20:8 an. In der Schlussphase erhöhte Schwerin den Aufschlagdruck noch einmal, als Anne Hölzig mit einem Ass zum 20:8 ein weiteres Ausrufezeichen setzte. Trainer Felix Koslowski nutzte den komfortablen Vorsprung für die Einwechslung von Neuzugang Garcia. Schwerin entschied den Durchgang ungefährdet mit 25:11 für sich und besonders Devyn Robinson überzeugte wie in den vergangenen Partien mit Punkten im Angriff und Blocks am Netz. Mit einer Aufschlagserie von Zuspielerin Hannah Kohn startete der SSC Palmberg Schwerin furios in den dritten Satz und setzte sich schnell mit 5:0 ab. Vor allem der Schweriner Block stellte Erfurt weiterhin vor große Probleme, sodass die Gastgeberinnen ihren Vorsprung über 9:2 auf 13:3 ausbauten. Die gut abgestimmte Block-Abwehr nahm den Erfurter Angreiferinnen immer wieder die Möglichkeiten, ihr Spiel aufzuziehen. Nach einer Auszeit der Gäste und einem Wechsel auf Erfurter Seite blieb Schwerin zunächst dominant. Beim Zehn-Punkte-Vorsprung nahm Trainer Felix Koslowski einen Doppelwechsel vor: Ariadna Priante und Breanna Kelley kamen aufs Feld. Die gelernte Mittelblockerin Kelley durfte sich dabei auf der Diagonalposition ausprobieren. Erfurt verkürzte zwischenzeitlich mit drei Punkten in Serie auf 15:8, doch Marije ten Brinke antwortete mit einer eigenen Aufschlagserie. Drei weitere Schweriner Punkte stellten beim 18:8 den deutlichen Abstand wieder her. Die längste Rallye des Abends entschied Schwerins Libera Britt Rampelberg mit einer starken Abwehraktion zugunsten des SSC zum 19:9. Auch im weiteren Satzverlauf nutzte Koslowski den komfortablen Vorsprung, um verschiedene Aufstellungsoptionen zu testen. Livia König und Nataly García kamen für Jet Kok und Annegret Hölzig, Celina Kleemann ersetzte ten Brinke. Die Wechsel änderten nichts an der Überlegenheit der Gastgeberinnen, die den Heimsieg mit 25:15 perfekt machten. Starting Six SSC Palmberg Schwerin: Devyn Robinson, Suus Gerritsen, Anne Hölzig, Jet Kok, Marije ten Brinke, Hannah Kohn. Libera: Britt Rampelberg Starting Six Schwarz-Weiß Erfurt: Larissa Winter, Lina-Marie Lieb, Alix de Micheli, Isabel Kovacic, Teresa Ziegenbalg, Elizabeth Sandbothe. Libera: Lotte Goertz
Premiere für den Schweriner Weihnachtszauber

Ein gemeinsamer Wunsch wird Wirklichkeit: Der SSC Palmberg Schwerin und das Mecklenburgische Staatstheater laden erstmals zum Schweriner Weihnachtszauber in die PALMBERG ARENA ein. Aus der Idee, ein besonderes Familienerlebnis mit einem sozialen Zweck zu verbinden, ist ein neues Veranstaltungsformat entstanden, das Sport, Theater, Musik und gesellschaftliches Engagement zusammenbringt. Die Premiere verspricht einen stimmungsvollen Weihnachtsabend für die ganze Familie – mit gemeinsamem Singen, Ballett, deutschen und internationalen Weihnachtsklassikern und persönlichen Einblicken in die Welt der SSC-Volleyballerinnen. Dabei steht nicht nur das gemeinsame Erlebnis im Mittelpunkt: Alle Erlöse der Veranstaltung kommen einer sozialen Einrichtung beziehungsweise sozialen Projekten in Schwerin zugute. Der Vorverkauf beginnt am 20. Oktober 2026 um 12 Uhr. Tickets sind im Online-Shop des SSC Palmberg Schwerin, an allen Spieltagen an der Abendkasse sowie in der Tourist-Information am Markt erhältlich. Sport und Kultur gehören zu den prägenden Säulen des gesellschaftlichen Lebens in Schwerin. Mit dem ersten Schweriner Weihnachtszauber möchten der SSC Palmberg Schwerin und das Mecklenburgische Staatstheater diese Welten auf besondere Weise miteinander verbinden. Die gemeinsame Idee: einen Abend schaffen, an dem Familien zusammenkommen, Kinder und Erwachsene die Vorweihnachtszeit genießen und gleichzeitig Menschen in der Region unterstützt werden, die Hilfe benötigen. „Wir wollten gemeinsam mit dem Mecklenburgischen Staatstheater etwas Neues für Schwerin schaffen – ein Erlebnis, das Familien in der Weihnachtszeit zusammenbringt und gleichzeitig einen konkreten Beitrag für unsere Stadt leistet“, erklärt Michael Evers, Geschäftsführer des SSC Palmberg Schwerin. „Wenn Sportlerinnen, Künstlerinnen und Künstler und das Publikum gemeinsam einen festlichen Abend gestalten und wir dabei soziale Projekte unterstützen können, ist das genau die Verbindung, die wir uns für dieses Format wünschen.“ Hans-Georg Wegner, Intendant des Mecklenburgischen Staatstheaters ergänzt: „Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussieht – aber uns verbindet so vieles: die Internationalität der Künstler:innen und Sportlerinnen, das Live-Erlebnis und die Spannung, die aus dem Zauber des Moments hervorgeht.“ Durch den Abend führt NDR-Moderator Nils Söhrens, bekannt aus dem Frühstücksclub bei NDR 1 Radio MV. Der NDR MV begleitet den Schweriner Weihnachtszauber als Medienpartner und unterstreicht damit die Bedeutung dieses besonderen Zusammenspiels von Sport, Kultur und sozialem Engagement für die Region. Künstlerinnen und Künstler des Mecklenburgischen Staatstheaters präsentieren musikalische Höhepunkte und festliche Ballettdarbietungen. Die Volleyballerinnen des SSC Palmberg Schwerin bringen ihre ganz eigene Perspektive auf Weihnachten ein und geben in Interviews persönliche Einblicke. Deutsche und internationale Weihnachtsklassiker laden zum Mitsingen ein. Ob „Alle Jahre wieder“, „O Tannenbaum“ oder „In der Weihnachtsbäckerei“ – das Publikum ist ausdrücklich eingeladen, Teil des musikalischen Erlebnisses zu werden. Eine weihnachtlich geschmückte PALMBERG ARENA und kleine Überraschungen für die jüngsten Gäste runden das Programm ab. Der Benefizgedanke ist ein zentraler Bestandteil der Premiere. Die gesamten Erlöse sollen einer sozialen Einrichtung beziehungsweise sozialen Projekten in Schwerin zugutekommen. Damit soll der Schweriner Weihnachtszauber nicht nur für einen unvergesslichen Abend sorgen, sondern auch dort Wirkung entfalten, wo Unterstützung gebraucht wird. Der Schweriner Weihnachtszauber soll ein festliches Erlebnis für die ganze Familie sein. Dies spiegelt sich auch in den familienfreundlichen Eintrittspreisen wider: Kinder bis einschließlich 6 Jahre haben freien Eintritt, Kinder von 7 bis einschließlich 14 Jahren zahlen 5 Euro. Für Besucherinnen und Besucher ab 15 Jahren kostet das Ticket 10 Euro. Vorverkaufsstart: 20. Oktober 2026, 12 Uhr Verkaufsstellen: Online-Shop des SSC Palmberg Schwerin Abendkasse des SSC Palmberg Schwerin an allen Spieltagen Tourist-Information am Markt in Schwerin Eintrittspreise: Kinder bis einschließlich 6 Jahre: frei Kinder von 7 bis einschließlich 14 Jahren: 5 Euro Jugendliche und Erwachsene ab 15 Jahren: 10 Euro Mit der Premiere des Schweriner Weihnachtszaubers setzen der SSC Palmberg Schwerin und das Mecklenburgische Staatstheater ein gemeinsames Zeichen für Zusammenhalt, Familienfreundlichkeit und soziales Engagement. Aus einer gemeinsamen Idee soll ein besonderer Abend entstehen, der Menschen verbindet und die Weihnachtszeit in Schwerin um ein neues Erlebnis bereichert.
SSC empfängt formstarke Erfurterinnen zum zweiten Heimspiel der Saison

Am kommenden Mittwoch empfängt der SSC Palmberg Schwerin das Team von Schwarz-Weiß Erfurt zum zweiten Heimspiel der Saison in der PALMBERG ARENA. Mit ihrem bisherigen Saisonstart können beide Mannschaften mehr als zufrieden sein: Während der SSC weiterhin eine weiße Weste trägt, hat das Team von Cheftrainer Pablo Sánchez mit zwei Siegen gegen Vilsbiburg und Hamburg bereits eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass es auch in dieser Spielzeit wieder zu den Play-off-Kandidaten zählt. Selbst bei der jüngsten Niederlage gegen Stuttgart deutete Erfurt sein im Vergleich zur Vorsaison deutlich gestiegenes spielerisches Potenzial an. Einen entscheidenden Anteil an dieser Entwicklung hat die Kooperation mit dem Dresdner SC. Mehrere ehemalige DSC-Spielerinnen bilden inzwischen das Grundgerüst der Erfurter Mannschaft. Neben Libera Lotte Goertz wechselten auch Zuspielerin Larissa Winter, die Außenangreiferinnen Teresa Ziegenbalg und Lina-Marie Lieb sowie Lydia Stemmler aus dem Dresdner Nachwuchs nach Thüringen. Mit Diagonalangreiferin Kovacic und Elizabeth Sandbothe konnten zudem zwei wichtige Leistungsträgerinnen gehalten werden. Besonders Mittelblockerin Di Micheli machte in den ersten Saisonspielen auf sich aufmerksam und gehört aktuell zu den besten Blockerinnen der Liga. Für den SSC ist die hohe Belastung von vier Spielen innerhalb von nur elf Tagen ein nicht zu unterschätzender Faktor. Mit der Unterstützung des heimischen Publikums im Rücken wollen die Schwerinerinnen jedoch noch einmal alle Kräfte mobilisieren und ihre Siegesserie fortsetzen. Spielbeginn ist am Mittwochabend um 18.00 Uhr in der PALMBERG ARENA, hier gibt es noch Tickets für die Partie.