Weiße Auswärtsweste auch in Suhl bewahrt

3. März 2019
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© Florian Seubert

Der SSC Palmberg Schwerin beendet die anstrengende Phase mit 6 Spielen in 17 Tagen mit einem am Ende souveränen 3:0 Erfolg in Suhl. Vor stimmungsvoller Kulisse in der schmucken umgebauten Wolfsgrube hatte der Favorit im ersten Satz große Probleme mit der aggressiven Spielweise der Thüringerinnen in Aufschlag und Angriff, macht aber mit dem Satzgewinn in der Verlängerung des ersten Satzes den entscheidenden Schritt zum Sieg.

Zunächst etwas Verwirrung, da Suhl mit Mariani im Mitteblock begann, obwohl in der Aufstellung eigentlich Ciganikova aufgeschrieben war. Der SSC startete gut, führte mit 12:8, verlor dann aber etwas den Faden, auch weil Greta Szakmary mehrfach am Suhler Block scheiterte. Der Gastgeber stellte beim 13:13 den Ausgleich her und war nun auf Augenhöhe. Vor allem von den Außenpositionen punktete Suhl immer wieder an der Linie und hatte gleich dreimal Satzball, hier zeigte sich aber unsere Crunchtime-Qualität, Jennifer Geerties machte zweimal den Ausgleich, Kimberly Drewniok war es vorbehalten den Sack zuzumachen.

Dieser erste Satz hatte Suhl viel Kraft gekostet, nun spielte unser Team konzentrierter speziell im Angriff und im Block. Suhl kämpfte weiter verbissen, hatte jetzt aber nicht mehr die Durchschlagskraft vom Spielbeginn und machte folgerichtig dann auch viele Fehler im Angriff. Coach Koslowski hatte im Anschluss auch wieder die Möglichkeit allen Spielern Einsatzzeiten zu geben. Der 3:0-Sieg war anschließend nur noch Formsache. Nun haben die Spielerinnen zunächst 3 freie Tage, bevor wir am Mittwoch in die entscheidende Phase der Meisterschaft einsteigen.

ssc-intern [OG]


© Florian Seubert

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