Sie warfen den USC Münster im Viertelfinale aus dem Rennen. Nach der ungültigen Pokalauslosung vom vergangenen Mittwoch in Vilsbiburg wird nun erneut gelost im Rahmen des Bundesligaspiels am Samstag zwischen Dresden und Vilsbiburg. Im Nachgang dieses Spitzenspiels schauen nun neben den VolleyStars auch die anderen Halbfinalisten aus Dresden, Vilsbiburg und Schwerin gebannt auf die neue Auslosung. Nun treffen in ihrem Bundesliga-Pflichtspiel am Sonnabend, 19.30 Uhr, die Thüringerinnen zu Hause auf den Schweriner SC. Schritt für Schritt hat sich der SSC unter dem Chefcoach Felix Koslowski im spielerischen Niveau vorwärts bewegt. Die junge, neu zusammengestellte Mannschaft liegt momentan auf dem vierten Platz und peilt die Tabellenspitze an. Für die Thüringer VolleyStars war der bisherige Saisonverlauf nicht so ermutigend. Die ersten fünf Spiele gingen verloren. Erst der Heimsieg gegen Köpenick (3:1) und der Auswärtserfolg in Hamburg (3:2) stimmten die Mannschaft wieder zuversichtlicher. Auf das Match gegen den Schweriner SC in der Suhler Sporthalle Wolfsgrube freuen sich Mannschaft und Publikum besonders. Denn nun erleben sie ihren einstigen verehrten Trainer Felix Koslowski auf der anderen Seite der Barrikade. Das Spiel wird auch zu einem Spiel zweier Systeme: Leiphold gegen Koslowski. Da darf man gespannt sein, wer sich am Ende durchsetzen wird. Die Mannschaft aus Suhl hat sich mit dem Saisonstart ebenfalls stark verändert. Unter den sechs Neuverpflichtungen befinden sich mit Hindriksen, Merkova und Leipold drei ehemalige Spielerinnen des VT Aurubis Hamburg. Martina Utla wechselte von Dresden nach Suhl.