Top-Volleyball in der Palmberg-Arena

26. Februar 2018
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© SSC

Die Erwartungen der Fans wachsen, je näher das Entscheidungsspiel im Viertelfinale des CEV Cups heranrückt. Auch die Anspannung in der Mannschaft des SSC Palmberg wird größer. Das war herauszuhören aus der Pressekonferenz des SSC Palmberg am Montag. Sie fand einen Tag nach der 2:3-Niederlage des SSC gegen Wiesbaden statt. Ihr Blick richtete sich auf das Rückspiel gegen die italienische Mannschaft von Pomi Casalmaggiore am Donnerstag, 19:00 Uhr, in der Palmberg Arena. Schon heute sind die Sitzplätze nahezu ausverkauft. Freie Stehplätze sind aber noch zu haben, wie  Andreas Burkard, Geschäftsführer der Sportmarketing GmbH, berichtete. Dieses große Interesse stärkt die Motivation in der Mannschaft, eine überdurchschnittliche Leistung abzurufen,  so Chefcoach Felix Koslowski. Das wird auch nötig sein, um das angestrebte Ziel, das Halbfinale, zu erreichen. Felix Koslowski und Libero Luna Carocci ließen das überragende Spiel in Cremona  noch einmal Revue passieren. Entscheidend für den Spielausgang waren für Luna die funktionierenden Elemente Aufschlag, Block und Abwehr. Nach dem knapp gewonnenen 1. Satz konnte man befreiter aufspielen. Felix Koslowski machte Luna Komplimente für ihren beherzten und energischen Einsatz. Er selbst habe vor Reiseantritt nach Italien nicht geglaubt, dass das Spiel solch einen Verlauf nimmt. Nun aber sollte niemand denken, dass sich Casalmaggiore noch einmal überraschen lassen wird. Er rechne mit einer harten Auseinandersetzung. „Die Mannschaft, die jetzt kommt, weiß ganz genau, wie wir das machen“, betonte er und formulierte den Anspruch so:  „Wir müssen eine zweite Sensation schaffen.“ Luna sah das genau so: „Wir erwarten eine heftige Reaktion des Teams. Sie werden aggressiver und risikoreicher spielen. Uns muss es gelingen, von Beginn an den Druck auszuüben, aggressiv draufgehen und mutig sein“ Allein der Kader der Gäste flößt Respekt ein. Zur Mannschaft gehören physisch starke und erfahrene Spielerinnen wie Außenangreiferin Elizabeth Martinez (Größe: 2,02m) oder Mittelblockerin Martina Guiggi und Jovanna Stevanovic. An der in Cremona angewandten Taktik muss sich laut Felix kaum etwas ändern. Alle sehen dem Spiel mit Freude entgegen, getragen von dem Willen, eine Runde weiter zu kommen. Dann könnte der nächste Gegner die weltbeste Klubmannschaft Eczacibasi Istanbul heißen.

Das Spiel kann auch im Livestream über laola tv verfolgt werden.

Zum weitern Fahrplan des SSC gehört dann das Bundesligaspiel gegen Stuttgart am 10 März.


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