Potsdam hat im bisherigen Saisonverlauf neun Spiele gewonnen und sieben verloren. Sechs Mal endeten Spiele Potsdams 3:2. Das Team von Trainer Alberto Salomoni zeigt sich sehr gefestigt. Im letzten Spiel gegen Aurubis Hamburg (3:1 für Potsdam) lauteten die Attribute für die Potsdamer Spielerinnen: souverän, spielsicher und angriffsfreudig.

 

 

Neben Außenangreiferin Lizbeth Seomara Sainz aus Mexiko (bisher drei Mal Gold als beste Spielerin) und ihrer Kollegin Lisa Gründig (zwei Mal Gold) steht auch das erst 16 Jahre alte Ausnahmetalent Sophie Dreblow als Libero auf dem Potsdamer Spielfeld. Potsdam verteidigt seinen fünften Tabellenplatz seit dem 6. Dezember 2014.

 

Auch die Fans des Schweriner SC sind sich der schwierigen Aufgabe ihrer Mannschaft in dieser Begegnung bewusst. Die Sitzplatzkarten für das Spiel gingen in Erwartung einer heißen Auseinandersetzung weg wie warme Semmel. Der Schweriner SC (Tabellenplatz drei) geht mit starker Brust in das Spiel.  Er ist in diesem Jahr noch ungeschlagen: fünf Spiele, fünf Siege.

 

Rechtzeitiges Erscheinen im Spielort ist angesagt, da sich die Parkplatzbedingungen in Kongresshallennähe wegen der Pferdesportveranstaltung stark verschärft haben. Der Zugang zur Arena wird auch von der Von-Flotow-Straße möglich sein.

 

Fotos: Dietmar Albrecht