Starker Mix für die Titelverteidigung

18. Juli 2017
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© SSC

Der SSC stellt sich für die neue Saison internationaler auf als zuletzt
Der Fokus auf deutsche Top- und Nachwuchsspielerinnen bleibt aber Vereinsstrategie

Mit den Neuverpflichtungen Martenne Bettendorf (AA), Gréta Szákmary (AA), Kaisa Alanko (Z) und Luna Carocci (L) hat Volleyball-Erstligist und Meister SSC Palmberg Schwerin einen Monat vor Beginn der Saisonvorbereitung bereits vier von sechs Abgängen ersetzt. Zwei Vakanzen sind noch im Außenangriff und Mittelblock zu füllen. „Auch hier sind wir auf einem guten Weg, das Team für die Mission Titelverteidigung mit vielversprechenden Spielerinnen zu verstärken“, sagt SSC-Geschäftsführer Andreas Burkard.

Schon jetzt zeigt ein Blick auf die Herkunft der neuen Spielerinnen (USA, Ungarn, Finnland, Italien), dass der Meister für 2017/18 ein internationaleres Team aufstellt als in den letzten Jahren, in denen deutsche Top-Spielerinnen, ergänzt hauptsächlich um Amerikanerinnen, das Feld dominierten. „Es bleibt nach wie vor unsere Strategie, wo immer möglich deutsche Spielerinnen zu bevorzugen“, sagt SSC-Präsident Johannes M. Wienecke. „Oberstes Ziel sind aber Titelgewinne. Wenn wir dafür auf dem deutschen Transfermarkt keine passenden neuen Spielerinnen finden, sei es qualitativ oder weil es angesichts der Finanzstärke anderer Ligen wie der Türkei schwer geworden ist, um Top-Leute zu konkurrieren und sie für eine Saison nach Deutschland zu holen, müssen wir uns natürlich international umschauen. Mit unseren vier Nationalspielerinnen (Jennifer Geerties, Denise Hanke, Louisa Lippmann, Marie Schölzel) und zwei Junioren-Nationalspielerinnen (Sabrina Krause, Elisa Lohmann) ist das SSC-Team aus deutscher Sicht aber nach wie vor sehr gut besetzt.“

ssc-intern [kawi]


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