Der Druck dieses Spiels lag eindeutig auf Schweriner Seite, nachdem das Auswärtsspiel gegen Vilsbiburg mit 0:3 verloren gegangen war. Bereits im ersten Satz zeigte sich, dass die Suhler Blockabwehr nur schwer zu überwinden war. Zur zweiten technischen Auszeit stand es 16:13 für Suhl. Doch der SSC schaffte den Ausgleich zum 24:24. Am Ende stand es 28:26 für Schwerin. Noch überzeugender agierten die Mädels vom SSC im zweiten Satz. 25:16 hieß das Ergebnis dieses Satzes für Schwerin. Der frischgebackene Pokalsieger war einer Niederlage nahe. Doch er wehrte sich im dritten Satz kräftig, ging mit 3:0 in Führung. Die Mädels vom SSC kämpften sich immer wieder heran, auch dank der hervorragenden Leistung von Anzhela Kryvarot im Außenangriff. So schaffte Schwerin den Ausgleich zum 19:19 und schließlich den Sieg im Satz mit 25:22. Das Spiel war gewonnen.Und mit im Spiel war auch wieder Mittelblockerin Patricia Thormann. Der Trainer Tore Aleksandersen war zufrieden. Mit Zuversicht kann die Mannschaft in die nächste Begegnung am 30. März gegen Dresden gehen.