SSC-Volleyballerinnen im Top-Spiel bei den Roten Raben

10. Dezember 2005
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Der Tabellenzweite aus Mecklenburg (12:4 Punkte) will dem Spitzenreiter Vilsbiburg (14:2) ein Bein stellen. "Das Spiel ist sehr wichtig, ich will die zwei Punkte holen. Wenn du gegen die Großen in der Liga auswärts punktest, kann das für die Meisterschaft entscheidend sein. In Münster (1:3 – d. A.) hat es leider nicht geklappt, das wollen wir jetzt in Vilsbiburg nachholen", schickt Aleksandersen eine Kampfansage in Richtung Rote Raben.

Doch das wird kein leichtes Unternehmen. Dass die Mannschaft vom Schweriner Ex-Trainer Michael Schöps in eigener Halle nicht unschlagbar ist, zeigte vor einer Woche der VfB Suhl. Die Thüringerinnen bezwangen den deutschen Vizemeister mit 3:2. "Ich habe das Video von dem Spiel gesehen. Vilsbiburg war da nicht gut. Die werden sicher kein zweites Mal hintereinander vor eigenem Publikum so schlecht spielen", ist sich Schwerins Coach sicher.

Und wenn man an die vergangene Saison denkt, dann wird einem aus Schweriner Sicht auch ein bisschen mulmig. Alle vier Aufeinandertreffen gewannen die Roten Raben gegen den SSC im Tiebreak. Doch daran verschwendet Aleksandersen keinen Gedanken, nach dem Motto: Neue Saison, neues Glück.


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