SSC stoppt die Schwaben: 3:1

18. Dezember 2011
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Arbeitsbeginn war 19 Uhr vor über 1000 Zuschauern. Keine 12 Minuten später lagen die Gäste aus Stuttgart mit 14:9 vorn. Abstimmungsschwächen beim SSC führten mit zu diesem Satzstand. Zur 2. technischen Auszeit hatte sich der Rückstand nicht verringert: 11:16. Die entscheidende Phase des Satzes begann. Schwerin bemühte sich um den Anschluss. Fast hätte es geklappt. Vom 14:16 über das 19:21 (durch Julia Retzlaff)  kam der SSC bis zum 22:23 heran. Patricia Thormann machte für ihre Mannschaft noch eine Punkt gut, aber Stuttgart schlug ein zum 23:25.

 

Im 2. Satz nahm Stuttgart-Trainer Jan Lindenmair schon beim 3:1 für Schwerin seine erste Auszeit. Patricia Thormann und Julia Retzlaff machten weiteren Boden gut. Dann stand es plötzlich 22:15. Stuttgart nahm eine Auszeit. Und es half. Die Schwaben-Mädels kämpften sich heran und schafften sogar den Ausgleich zum 22:22. Guter Rat war teuer, als dann der SSC-Aufschlag ins Aus ging: 22:23. Schließlich verwandelte Berit Kauffeldt zum 27:25.

 

Im 3. Satz hatte der Schweriner SC dann seine Betriebstemperatur erreicht. Den Ball zum 5:0 servierte Berit Kauffeldt. Die weiteren Stationen: 8:3, 16:8, 24:11 Satzball Doch der Ball wollte nicht ins Ziel. Stuttgart erzielte fünf Punkte hintereinander, dann war es vorbei. Patricia Thormann verwandelte zum 25:16.

 

Genauso präzise und intensiv gingen die Mädels von Teun Buijs dann im 4. Satz zu Werke. Die Luft beim Gegner war dünn geworden. Überragend präsentierte sich beim SSC Lisa Thomsen als Libero in diesem Satz. Sie glänzte mit sensationellen Ballannahmen, die vom Publikum mit starkem Applaus honoriert wurden. Stuttgart wollte seinen guten Lauf in Schwerin fortsetzen, musste sich aber der steigerungsfähigen Schweriner Mannschaft geschlagen geben.

 

Beste Spielerin der SSC: Julia Retzlaff, Beste von Smart Allianz Stuttgart: Evelyn Cristina Lourenco Delogu.


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