SSC Palmberg im Achtelfinale des CEV-Cups

17. Dezember 2019
Neuigkeit teilen:

© Florian Seubert

Das letzte Heimspiel  in diesem Jahr bestritt der SSC Palmberg Schwerin am Dienstagabend im europäischen Format. Zu Gast in der Palmberg Arena war das niederländische Meisterteam Sliedrecht Sport. Das Hinspiel in der ersten Runde des CEV Cups hatte der SSC in Sliedrecht  mit 3:0 gewonnen. Die Chancen für das Erreichen des Achtelfinales waren für Schwerin gegeben. Doch sie mussten genutzt werden

Schwerin begann mit einer Aufstellung, die der des Hinspiels in Sliedrecht glich: Justine Wong-Orantes, Kimberly Drewniok, Nicole Oude Luttikhuis, Denise Hanke, Lea Ambrosius,  Marie Schölzel und McKenzie Adams. Den ersten Satz beherrschte Schwerin nach Belieben. Der Druck auf den Gegner wurde durch das Schweriner Aufschlagspiel erzeugt. Acht Mal blieb Denise Hanke hintereinander am Aufschlag. Danach stand es 11:2 für den SSC Die Sliedrechter  Mädels kamen damit kaum zu recht. Auch Marie Schölzel erwies sich als sichere Serviererin. Im Angriff setzte McKenzie Adams die Akzente.  Vier Satzbälle konnten die Gäste abwehren. Dann stand es 25:16 für den SSC

Im zweiten Satz übernahm Sliedrecht zum ersten Mal die Führung (1:2). Doch Hanke, Schölzel und Drewniok hielten den SSC-Motor auf Betriebstemperatur. Sliedrecht nahm nach dem 13:7 eine Auszeit. Der SSC blieb auf Kurs. Über die Stationen 20:12, und 23:17 ging es zum Satzball. Diesmal wehrte Sliedrecht nur ein Mal ab. Auch der zweite Satz war gewonnen und damit  das Erreichen des Achtelfinales im CEV-Cup für den SSC bereits sicher.

In Satz 3 ließ die Spannung beim SSC merklich nach. McKenzie war ausgewechselt worden. Nele Barber kam für sie aufs Spielfeld. Den nachlassenden Druck nutzen die Gäste aus. Sie liefen  zur Höchstform auf. Und brachten den SSC zunächst ins Hintertreffen(2:7). Die Flüssigkeit im Schweriner Spiel war verschwunden. Erst zum Schluss spürte man wieder  den Angriffswillen  des Koslowski-Teams. Nele Barber  verwandelte den Matchball zum 25:19. Das Schweriner Publikum feierte seine Mannschaft mit  einem Riesenapplaus. Nächster Gegner im Achtelfinale ist das finnische Team aus Hämeenlinna, das seinen tschechischen Kontrahenten 3:0 bezwingen konnte.

ssc-intern [ws]


© Florian Seubert

© Florian Seubert

© Florian Seubert

Neuigkeit teilen: