SSC mit voller Kapelle zum 3:0-Sieg über Münster

13. November 2019
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© Florian Seubert

SSC mit voller Kapelle zum 3:0-Sieg über Münster

Nach zehn Tagen Spielpause trat der SSC Palmberg Schwerin am Mittwoch gegen den USC Münster an. Es ist mit 21 Jahren die jüngste Mannschaft der Liga. Sie hat mit dem Holländer Teun Buijs aber einen der erfahrensten und erfolgreichsten Trainer. Er und sein Team wollten sich in Schwerin nicht die Butter vom Brot nehmen lassen. In der Tabelle spielten  der Dritte gegen den Sechsten.
Gleich im ersten Satz fuhr SSC-Coach Felix Koslowski mit Szakmary, Drewniok, Adams, Hanke, Orantes und Barfield schwere Geschütze auf. Doch die ersten drei Punkte gingen an die Gäste aus Münster.  McKenzie Adams besorgte den ersten Punkt für Schwerin. Sie war die eifrigste Punktesammlerin für den SSC in diesem Satz. Zwei Annahmefehler brachten den SSC in den 1:5-Rückstand. Es folgte ein Angriff ins Aus und es stand 1:6. Da rappelten sich Adams, Barfield und Szakmary auf und erzielten den Ausgleich zum 6:6. Danach wechselten die Führungen bis zum 17:17. Die gut eingestellte Mannschaft von Teun Buijs konterte  immer wieder mit einer sicheren Annahme und wuchtigen Angriffsschlägen. Adams machte am Ende den Sack zu zum 25:21.
Im zweiten Satz lief es zunächst anders herum. Diesmal holte sich der SSC die ersten drei Punkte, bevor der USC seinen ersten Punkt  machte. Der SSC-Block führte zum 6:3. Doch der Block des USC war auch auf der Hut und stellte den Ausgleich her (6:6). Zur zweiten Technischen Auszeit führte der SSC dank Denise Hanke mit 16:14. Hervorstechend waren ihr sicheres Aufschlagspiel und das präzise Zuspiel auf ihre Angreiferinnen. Schließlich besorgte der Schweriner Block das 25:17-Satzergebnis. Dennoch blieben die Gäste über weite Strecken auf Tuchfühlung.
Mit unveränderter Aufstellung ging der SSC in den dritten Satz. Zur Satzhälfte bekamen Denise Hanke und Kimberly Drewniok eine Pause.   Felix Koslowski gewährte weiteren Spielerinnen Einsätze. Marie Schölzel war mit von der Partie und lieferte unter anderem mit einem Ass das 18:8. Dann geriet der Spielfluss des SSC in Gefahr. Der Vorsprung schmolz dahin. Es stand nur noch 20:17. Doch auch die Wechselspieler behielten die Nerven und führten den Satz zu Ende. Romy Jatzko punktete zum 25:18-Satzgewinn.
Als beste Spielerinnen wurden ausgezeichnet: Greta Szakmary (Gold), SSC Palmberg und Deni Johanna Marijke Korevaar (Silber), USC Münster.

ssc-intern [ws]


© Florian Seubert

 

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