Der deutsche Vizemeister hatte sich im erstmals erreichten Halbfinale des CEV-Cups gegen den bärenstarken russischen Serienmeister Uralochka Jekaterinburg hervorragend präsentiert. Sensationell war der 3:2-Auswärtssieg in Jekaterinburg. Zu Hause klappte es nicht ganz so gut. DSC-Trainer Alexander Waibl meinte zum bisherigen Saisonverlauf, seine Mannschaft sei auswärts besser als zu Hause. Wenn das so ist, werden wir am Mittwoch, 19.00 Uhr, in der Schweriner Arena ein heißes Volleyball-Match erleben mit einer stimmungsvollen und lautstarken Kulisse und dem neuen Hallensprecher Robert Hempel. Dresden sieht sich nach dem Abschneiden im europäischen Wettbewerb durchaus in der Lage, im Bundeswettstreit noch weiter vorn zu landen. Nach Schwerin warten in der Hauptrunde nur noch Hamburg und Köpenick auf den DSC. Die Schweriner Mädels um Trainer Felix Koslowski müssen sich neben Dresden noch mit Stuttgart und Münster auseinandersetzen. Bleibt alles so, wie es ist, steigt Schwerin als Fünfter in die Playoff ein und müsste dann auswärts gegen die Nummer 4 kämpfen. Das sind nach jetzigem Stand die Ladies in black aus Aachen. Das letzte Spiel beider Mannschaften  endete in Aachen 3:1 für die Ladies. Felix Koslowski hat sein Ziel nicht aufgegeben, den 4. Tabellenplatz zu erreichen. Allerdings müsste dann ein gewaltiger Schub durch die Reihen seines Teams gehen, denn die Schwächen des Potsdam-Spiels dürfen sich  nicht wiederholen. Ein bisschen Zeit ist dem SSC ja seit diesem Spiel  am 23. Februar verblieben, um sich auf dieses Prestige-Match vorzubereiten.