SSC im Viertelfinale des DVV-Pokals

2. November 2019
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© Florian Seubert

Der SSC Palmberg Schwerin startete am Samstag ebenfalls in die neue DVV-Pokalsaison.  Im Achtelfinale empfing der amtierende Pokalgewinner den VC Wiesbaden. Es ging um das Weiterkommen und das machte den Wert dieses Spiels aus.
Schon die ersten Spielminuten ließen ahnen, dass der Weg zum Sieg ein schwerer Gang werden könnte. Die Hessinnen gingen zunächst in Führung.  Lauren Barfield glich aus zum 1:1 So ging es weiter bis zum 9:9. Beide Teams leisteten in der Abwehr eine hervorragende Arbeit. Im Aufschlag blieb Schwerin fast ohne Tadel, während sich der VC Wiesbaden vier Fehler leistete. Erst nach einer Serie harter Sprungaufschläge von Kimberly Drewniok konnte sich der SSC bis zum 21:14 absetzen. Greta Szakmary fügte ihrem Konto einen weiteren Punkt hinzu, es stand 24:16. Das Satzende lautete: 25:17
Im zweiten Satz behielt der SSC von Anfang an die Kontrolle. Nur einmal führte das Team von Christian Sossenheim und zwar nach dem ersten gespielten Ball: 0:1. Dann machte sich der SSC auf und davon über die Stationen 8:4, 14:8 und 18:12. Wiesbaden gelang es immer wieder, die Abstände zu verkürzen, weil Schwerin mehrere Bälle ins Aus setzte. Der spektakulärste Ballwechsel führte zum 18:13. Am Ende stimmte das Ergebnis: 25:17.
Im dritten Satz dauerte es auch nicht mehr lange, bis der SSC die Initiative an sich gezogen hatte. Trotz einiger Fehler im Angriff und im Aufschlag behauptete der SSC seine Führung bis zum Schluss. Wiesbaden stellte sich mit aller Kraft dagegen, doch an die Klasse des Supercup-Gewinners konnte der VC in diesem Spiel nicht heranreichen.
Als beste Spielerinnen wurden ausgezeichnet: Lauren Barfield (Gold), SSC Palmberg und Renate Bjerland (Silber), VC Wiesbaden

ssc-intern [ws]


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