Schweriner SC im Finale der Deutschen Meisterschaft

19. April 2019
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Ein Sieg fehlte dem SSC Palmberg Schwerin noch, um in das Finale um die Volleyball-Meisterschaft einzuziehen. Nach dem 3:2 und dem 3:1 über den Mitkonkurrenten SC Potsdam wäre in der „best of five“-Serie im Spiel am Donnerstag in Schwerin eigentlich ein 3:0 fällig gewesen. Die Schweriner Fans schickten  ihre Mannschaft mit lautem Klatschen in die Partie.

Wieder war es der erste Satz, der die Nerven der SSC-Fans  auf die Probe stellte. Der SSC lag zur ersten Technischen Auszeit noch 7:8 hinten. Ein Angriff von Jennifer Geerties war ins Aus gegangen. Dann aber legte der SSC vor mit einem Aufschlagass von Kimberly Drewniok (14:11) oder einem scharfen Angriff von Mckenzie Adams (20:16). Doch eine Vorentscheidung war das nicht. Potsdam holte auf und übernahm dank eines Annahmefehlers von Anna Pogany sogar die Führung (24:25). Nach weiteren Fehlern des SSC machte Lauren Barfield endlich den Sack zu zum 29:27-Satzgewinn. Potsdam leistete sich im ersten Durchgang neun Aufschlagfehler.

Im zweiten Satz ging es zunächst ausgeglichen zu bis zum 13:13. Beta Dumancic brachte den SSC wieder in Front (15:13). Nun hatte der SSC leichtes Spiel. Jennifer besorgte mit zwei Aufschlagassen den Satzball (24: 16). Das Satzende:25:16).

Wenig Mühe hatte der SSC auch im dritten Satz dank seiner starken Angriffs- und Abwehrleistung. Ungewöhnlich fehlerhaft agierte auf der  Potsdamer Seite Marta Drpa. Sie hatte der SSC stets im Griff. Trotz einiger Annahmefehler beendete der deutsche Rekordmeister den Satz mit 25:18. Das herbeigesehnte Spielergebnis von 3:0 war erreicht. Der SSC Palmberg Schwerin steht im Finale der Deutschen Meisterschaft.

Als beste Spielerinnen wurden ausgezeichnet: Beta Dumancic (Gold), SSC Palmberg und Alexa Marie Dannemiller (Silber), SC Potsdam.

ssc-intern [ws]


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