SSC hat das Finale im CEV Cup im Blick

8. März 2016
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Es ist das Hinspiel im Halbfinale, dem vier Tage später schon das Rückspiel in Istanbul folgt. Die Mannschaft ist darauf eingestellt, dass dies kein leichtes Spiel wird. Doch die Stimmung ist gut und der Kader fit. Alle freuen sich auf das Spiel, denn mit dem Erreichen des Halbfinales hat man schon einen großen Erfolg errungen. Nimmt man das letzte Bundesligaspiel gegen Wiesbaden (3:2) liegt eine gelungene Generalprobe für das Europapokal-Match hinter den Mädels von Felix Koslowski. Hier beeindruckten vor allem die jungen Nachwuchstalente mit außergewöhnlichen Leistungen, während die älteren, erfahrenen Spielerinnen eine kurze Schonzeit bekamen. Das alles soll sich am Dienstag gegen die türkischen Gäste auszahlen.

Für Chefcoach Felix Koslowski hat diese Begegnung einen ganz besonderen Stellenwert. „Im Europapokal geben gewöhnlich  Russland, die Türkei und Italien den Ton an. Wir als kleine Volleyballnation sind mit im Rennen. Das macht unheimlich stolz“, bekannte er kürzlich auf einer Pressekonferenz zum bevorstehenden Spiel. Galatasaray hat langjährige Erfahrungen im Europapokal, konnte aber noch keinen Titel gewinnen. Die Mannschaft war durch den 3:1-Sieg über Impel Wroclaw ins Halbfinale des diesjährigen CEV Cups gekommen. Als beste Spielerinnen hatten sich in diesem Match eine von drei Ausländerinen im Team, Nadia Centoni (34 Jahre, Italien), und Nationalspielerin Güldeniz Önal (29 Jahre, Außenangriff) erwiesen. „Es ist eine solide aufgestellte Mannschaft mit viel Erfahrung und mit einem starken ersten Sechser“, weiß Felix Koslowski. Weniger stark sei die Bank. Mal sehen, wer in diesem Duell den längeren Atem hat.

 

Fotos: EH Foto


 

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