SSC bucht Halbfinale im CEV Cup

3. März 2020
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© Florian Seubert

Das Halbfinale im CEV Cup fest im Blick trat der SSC Palmberg Schwerin am Dienstagabend gegen den belgischen Meister Asterix Avo Beveren zum Vierteilfinal-Rückspiel im CEV Cup an. Die Vorzeichen standen gut, denn der SSC hatte das Hinspiel auswärts 3:1 gewinnen können. Nur zwei  Gewinnsätze brauchte es zum Weiterkommen. Doch die mussten erst einmal erkämpft werden.

Kraftvoll und fast fehlerlos verlief der Einstieg des SSC in dieses Spiel. Nachdem Denise Hanke zum 6:2 eingeschlagen hatte, rief Asterix-Coach Kris Vansnick zur Auszeit. Der Schweriner Angriff ließ nicht locker. Ebenso erschütterte das aggressive Aufschlagspiel vor allem von McKenzie Adams die gegnerische Abwehr. Als Asterix in die zweite Auszeit ging, stand es bereits 18:9 für den SSC. Der erste Punkt, den der SSC erzielte, war ein Blockpunkt, ebenso der letzte zum 25:13 Satzgewinn. Der Schweriner Angriff bestach durch seine Treffsicherheit. Fünf Aufschlagfehler wurden zugelassen.

Satz 2 nahm einen ähnlichen Verlauf wie der erste. Der Schweriner Angriffsdruck hielt unvermindert an. Auch die Abwehr löste ihre Aufgaben gut. Nur einmal kam Asterix in den Genuss einer Führung: (2:3) Aber  gegen die Schmetterbälle von Adams, Szakmary und Drewniok konnten die Gäste nichts ausrichten. Zwei Satzbälle konnten die Gäste abwehren, dann schlug Greta Szakmary zum 25:16 ein. Damit hatte der SSC Palmberg die Tickets für das Halbfinale gebucht.

Im dritten Satz erhielten weitere Spielerinnen des SSC  Spielanteile. So wechselte Felix Koslowski Greta Szakmary und McKenzie Adams aus, hinein kamen Nicole Oude Luttikhuis und Justine Wong Orantes. Die Punktausbeute blieb erhalten.  Den Satz- und Matchball servierte Luttikhuis  und erzielte mit einem Ass den Endstand von 3:0. Schwerin zeigte sich in allen Spielelementen überlegen und kämpft nun im Halbfinale gegen ein ganz anderes Schwergewicht.

ssc-intern [ws]


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