SSC bleibt in der Gewinnerspur: 3:0 gegen Potsdam

9. März 2019
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Die Volleyball-Bundesliga der Frauen bläst zum Endspurt in der Hauptrunde. Vier Spiele hat der SSC Palmberg Schwerin noch zu absolvieren .  Drei davon sind Heimspiele. Das Match am Sonnabend gegen den Potsdamer SC gehörte dazu. Der Pokalsieger empfing den Tabellenvierten. SSC-Coach Felix Koslowski hatte seiner Mannschaft mit auf den Weg gegeben, sich die Chance auf den Tabellenplatz 1 zu bewahren. Denn Tabellenführer Stuttgart hatte gegen Dresden einen Punkt liegen gelassen. Allen war bewusst, dass mit Potsdam ein schwer zu nehmender Gegner in Schwerin angereist war.

Der erste Satz allerdings ließ nicht viel erkennen von der Kraft des Gegners. Dafür machte der SSC von Beginn an Druck. Kimberly Drewniok legte eine Aufschlagserie hin, die vom 4:4 zum 8:4 führte. Nach einer perfekten Annahme von Jennifer Geerties schlug Mckenzie Adams ein zum 9:4. Mit dem 10:4 erzielte der SSC seinen dritten Blockpunkt in diesem Satz. Weitere kamen hinzu. Potsdams Trainer Guillermo Hernandez versuchte mit ständigen Wechseln Herr der Lage zu werden. Doch den Angriffen von Jennifer Geerties (16:8), Lauren Barfield (18:11), Beta Dumancic ( 21:14) und Mckenzie Adams (22:14 hatte die Abwehr der Gäste nichts entgegen zu setzen. Der Block erzielte den Punkt zum 25:17 Satzgewinn.

In den Sätzen 2 und 3 begegnete man sich auf Augenhöhe. In beiden  Durchgängen ging der SC Potsdam in Führung. Pfiffig setzten die Gäste ihre Mittel ein. Absetzen konnte sich niemand. Es ging hin und her. Erneut wurde ein Aufstellungsfehler der Gäste getadelt, so dass der SSC 18:17 in Führung gehen konnte.  Beim Stand von 19:18 war der SSC-Block erneut auf der Hut und erzielte das 20:18. Potsdam nahm eine Auszeit, kam aber nicht mehr zum Ausgleich. Das Satzergebnis: 25:23.

Ähnlich eng ging es im dritten Satz zu. Zunächst trumpfte der SSC auf. Mckenzie Adams schaffte nach der 3:0-Führung der Gäste den Anschluss zum 3:4, den Ausgleich zum 6:6 und die Führung zum 8:7. Nicht ganz so sicher war ihr Spiel im weiteren Satzverlauf. Beim 14:19 sah sich Felix Koslowski zu entscheidenden Wechseln veranlasst. Das bekam dem Schweriner Spiel sehr gut. Greta Szakmary und Denise Hanke verschärften das Tempo  und brachten wieder Sicherheit aufs Feld. Mit ihrem ersten Aufschlag erreichte Denise den Ausgleich zum 21:21. Ihr zweiter aber landete im Netz (21:22) Jennifer Geerties gelang der Ausgleich und Greta Szakmary brachte den SSC in Führung (23:22). Den ersten Satzball konnten die Potsdamerinnen abwehren, auch den zweiten. Dann entschied ein Aufschlagfehler  des SC Potsdamden 25:23-Sieg des SSC.

Als beste Spielerinnen wurden ausgezeichnet:  Beta Dumancic (Gold), SSC Palmberg, und Annegret Hölzig (Silber), SC Potsdam

ssc-intern [ws]


© Amelie Witt

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