#MissionMannheim: Letzte Hürde Potsdam

Zum bisher wichtigsten Spiel der noch jungen Saison reist der SSC Palmberg Schwerin bereits am heutigen Dienstag nach Potsdam. Dort geht es dann morgen in einem wohl hochemotionalen Spiel um den Einzug ins Pokalfinale am 24.2.2019 in Mannheim. Unser Gegner spielt bisher eine ordentliche Saison, auch wenn bisher die Gegner eher aus der unteren Tabellenhälfte kamen. Umso erstaunlicher zu diesem Ze

2018-12-11T12:12:10+01:0011. Dezember 2018|

Revival 2016 – #roadtomannheim führt SSC über Potsdam

Revival - Potsdam, 23. November 2016, Pokalhalbfinale zwischen dem SC Potsdam und dem SSC Palmberg Schwerin. Mit einem klaren 3:0 machten die Schwerinerinnen damals den Finaleinzug perfekt. Zwei Jahre später kommt es erneut zu dieser Begegnung und einem Wiedersehen mit der ehemaligen SSC-Zuspielerin Alexa „Lexi“ Dannemiller, die mittlerweile für den SC Potsdam auf dem Feld steht. Am Mittwoch, den 12. Dezember 2018 schlägt der SSC Palmberg Schwerin im DVV-Pokalhalbfinale in der MBS Arena in Potsdam auf.

2018-11-26T15:03:03+01:0026. November 2018|

Zum Halbfinale nach Potsdam

Nach dem Sieg am Samstag gegen den USC Münster (3:0) geht es im Habfinale nach Potsdam. Der SC Potsdam konnte sich am heutigen Sonntag mit 3:0 gegen Straubing durchsetzen. Das Halbfinalspiel wird am Mittwoch den 12.12.2018 stattfinden. Dafür wird der SSC zusammen mit dem Fanclub Gelbe Wand eine Fanfahrt anbieten. Abfahrtszeit und Ticketpreis werden morgen bekannt gegeben. Schon mal vormerken kann man sich, dass es am Montag ab 12:00 Uhr Tickets in unseren Online-Ticketshop und an den bekannten VVK Stellen geben wird. Wie schon vor ziemlich genau zwei Jahren soll das Aus

2018-11-25T19:47:26+01:0025. November 2018|

Wir sind weiter auf der #roadtomannheim

Einfacher als im Vorfeld gedacht gestaltete sich das Pokal-Viertelfinale in Münster, ohne große Mühe beherrscht der SSC Palmberg den USC Münster und zieht somit ins Pokalhalbfinale ein. Das Verletzungspech der letzten Jahre bleibt dem USC treu, so musste der Gastgeber auf seine bis dahin effizienteste Angreiferin Ivana Vanjak verzichten, die beim Spiel in Potsdam einen Kreuzbandriss erlitt. Zudem musste Libera Lisa Thomsen mit Nasenbeinbruch nach einem Zusammenprall im gleichen Spiel mit einer Maske spielen. Somit stand der USC personell vor großen Problemen, da auch Lena Vedder und Chiara Hoenhorst noch nicht komplett einsatzfähig waren. Wir begannen mit der Startformation von Lodz, und es lief von Beginn an wie erhofft, gegen die neuformierte USC-Mannschaft war vor allem die Blockarbeit vorbildlich. Die Gastgeberinnen gingen volles Risiko im Aufschlag, was große Annahmeprobleme über die gesamte Spieldauer mit sich brachte, dennoch arbeitete Denise Hanke auch in schwierigen Situationen noch mit schnellen Bällen nach außen, die gut verarbeitet werden konnten. Aus einem anfänglichen 3:6-Rückstand machte der Meister schnell ein 8:6 und der erste Satz wurde mit 25:18 eine leichte Beute. Zudem konnte man im Gegensatz zu den vorangegangenen Spielen den Druck im Aufschlag besser dosieren und hatte im ersten Satz davon nur einen. Auch die Story des zweiten Satzes ist schnell erzählt, aus einem 4:4 machte der SSC mit viel Geschwindigkeit im Angriff ein 12:5 und schaffte auch mit 7 Punkten aus 8 Bällen durch die Mittelblocker den 2:0-Satzvorsprung. Im dritten Satz konnte der USC nur bis zum 5:5 mithalten, kämpfte beharrlich weiter um jeden Ball, hatte aber gegen die Qualität des SSC letztendlich nur den Kampfgeist entgegenzusetzen. In nur 72 Spielminuten macht Kimberly Drewniok den Deckel drauf. Nun warten wir alle gespannt auf die Auslosung des Halbfinals am morgigen Sonntag.

2018-11-25T14:42:45+01:0025. November 2018|

Die nächste Herausforderung wartet

Es gibt keine Pause für die Damen um Kapitän Jennifer Geerties, nach den doch zuletzt recht mageren Resultaten erwartet den SSC Palmberg am altehrwürdigen Berg Fidel in Münster eine schwierige Aufgabe im Pokalviertelfinale. Gerade vor einheimischem Publikum wird der USC Münster sicherlich darauf brennen, den Deutschen Meister aus dem Pokalwettbewerb zu werfen, bereits das Ligaspiel in Schwerin hat die Qualität des USC gezeigt, erst ein Kraftakt nach 11:17-Rückstand im vierten Satz sicherte den 3:1-Erfolg. Für unser Team gilt es aktuell, die Reisestrapazen vom Spiel in Lodz gut zu verkraften und mit neuem Mut an die superwichtige Aufgabe in Münster zu gehen. Spielerisch war das Spiel in Lodz sicherlich ein deutlicher Schritt nach vorne, allein durch die zu hohe Eigenfehlerquote konnte man die erhofften Punkte nicht einfahren. Hier gilt es aktuell anzusetzen, um endlich auch die erhofften Ergebnisse einzufahren. Zudem setzen wir natürlich auf die Unterstützung durch unsere Fans, um ins Halbfinale einzuziehen. Nicht nur eine Randnotiz: Freudige Nachricht von Marie Schölzel, fast genau zwei Monate nach ihrer schweren Fußverletzung beginnt sie wieder mit leichten Bewegungsübungen und Krafttraining.

2018-11-22T20:36:49+01:0022. November 2018|

Viertelfinal-Pokalfight live anfeuern

Bereits zum zweiten Mal in nur einem Monat stehen sich am Samstag der SSC Palmberg Schwerin und der USC Münster gegenüber. Nach dem Heimspiel in der Liga muss der SSC jetzt auswärts im Viertelfinale des DVV-Pokals ran – im nun schon achten Spiel in den kräftezehrenden ersten vier Saisonwochen. Jedes Prozent Motivation, das von den Zuschauerbänken zugesteuert wird, um den nötigen Sieg für den Einzug ins Halbfinale einzufahren, ist also Gold wert. Noch bis zum morgigen Donnerstag haben SSC-Fans die Chance, sich an den VVK-Stellen oder im Online-Ticketshop eine Karte für die Fanfahrt nach Münster (35 Euro inkl. Fahrt und Eintritt) zu sichern. Der Bus startet am 24. November um 12:30 Uhr an der Palmberg Arena. Am Samstag, 1. Dezember steht die erste der drei Auswärtsfahrten des SSC-Partners löwenapotheken in dieser Saison an: Es geht zum Spitzenderby nach Dresden. Die Sachsen werden mit Sicherheit darauf setzen, nach dem gegen Schwerin verlorenen Supercup mit einem Heimsieg über den Meister zu triumphieren – ein verbissener und damit sehenswerter Kampf ist vorprogrammiert. Sollte die Fahrt zeitlich günstig verlaufen, wäre sogar noch ein Stopp am berühmten Striezelmarkt drin. Kurz vor Weihnachten geht es dann mit den löwenapotheken nach Potsdam, Ende Januar zum Ligaspiel nach Münster. Übersicht löwenapotheken-Fanfahrten Saison 2018/19 Dresdner SC 1. Dezember Abfahrt 9:30 Uhr 35 Euro SC Potsdam 22. Dezember Abfahrt 14:30 Uhr 25 Euro USC Münster 27. Januar Abfahrt 7:30 Uhr 35 Euro Abfahrt immer ab Palmberg Arena, Rückfahrt jeweils nach Spielende Abgesehen davon startet der Fanclub „Gelbe Wand“ grundsätzlich zu jedem Auswärtsspiel durch – eine Abordnung ist immer dabei. Dafür haben die Getreuen kürzlich in einen neuen Kleinbus investiert und kurven nun mit dem auf „ZumSie“ getauften Gefährt noch meisterlicher durch die Republik. Wer Lust hat, dabei zu sein (zum Beispiel nächste Woche Dienstag beim Punktspiel beim VCO Berlin mit Ex-SSC-Coach Manuel Hartmann) meldet sich unter gelbe.wand@schweriner-sc.de.

2018-11-21T09:22:03+01:0021. November 2018|

SSC Palmberg gewinnt drittes Saisonspiel

Endlich wieder ein Heimspiel für den SSC Palmberg beim Auftakt im DVV-Pokal. Das geschah 2013 zum letzten Mal. Gast im Achtelfinal-Spiel am Sonnabend waren die Roten Raben aus Vilsbiburg. Die Stimmung in der Schweriner Palmberg Arena war prächtig. Die Farbe Gelb dominierte in der Spielhalle. Auch aus Vilsbiburg war ein stimmungsgeladener Fanblock mitgereist. Während der SSC schon zwei Saisonspiele erfolgreich hinter sich gebracht hatte (Supercup und Pflichtspiel in Straubing), stellten sich die Roten Raben der ersten Pflichtspielprüfung dieser Saison. Wie schwer ihnen diese Prüfung fiel, wurde schon im ersten Satz sichtbar. Zunächst gingen die Gäste in Führung. Doch Diagonalangreiferin Kimberly Drewniok besorgte sofort den Ausgleich zum 1:1. Der SSC ließ nur wenige Fehler zu, glänzte in Angriff und Abwehr. Zur ersten TA lag der SSC 8:4 vorn. Im weiteren Spielverlauf vergrößerte sich der Vorsprung. Es war eine Demonstration der Überlegenheit. Zwei Auszeiten von Gäste-Trainer Timo Lippuner brachten nicht das gewünschte Ergebnis. Ab dem 18:9 gelang den Raben gar nichts mehr. Dafür drehte der SSC auf. Vier der noch verbliebenen sieben Zähler bis zum Satzgewinn gingen allein auf das Konto von Denise Hanke. Sie brachte ihre gefürchteten Aufschläge sicher ins Ziel. Den Rest besorgten Lauren Barfield, der SSC-Block und zum Schluss Mkenzie Adams (25:9). Im zweiten Satz gingen die Raben konzentriertervor. Ihr Angriffsspiel wurde aggressiver und in der Abwehr gelang ihnen mehr als im ersten Satz. So holten sie sich die ersten drei Punkte, bevor Kimberly Drewniok zum 1:3 einschlug. Denise stellte den Ausgleich her zum 4:4. Ihre scharfen Aufschläge konnte der Gegner auch diesmal nicht parieren. So zog der SSC auf 14:4 davon. Dann aber ließ der Schwung etwas nach. Fehler schlichen sich ein und in der Abstimmung haperte es bisweilen. Vilsbiburg nutzte die Schwächen aus und verkürzte Punkt für Punkt den Abstand. Als es 19:15 stand, nahm Felix Koslowski seine erste Auszeit. Alles renkte sich danach wieder ein. Auch dieser Satz wurde gewonnen (25:20). Trotz der beiden verlorenen Sätze waren die Raben nicht aus der Ruhe zu bringen. Sie versuchten mit Spielwitz und Kraft den dritten Satz an sich zu reißen. Der SSC erleichterte ihnen das streckenweise mit Fehlern in der Annahme und im Angriff. Diesmal war es Lauren Barfield, die auf SSC-Seite einiges aus dem Feuer riss, so beim Schnellangriff zum 8:6. Der Vorsprung aber konnte nicht ausgebaut werden. Vilsbiburg brauchte Zeit, ins Spiel zu kommen, war auch drauf und dran, den Satz für sich zu entscheiden (21:20). Da mussten Geerties und Co noch zulegen. Am Ende stand es 25:20. Das dritte Spiel der neuen Saison wurde gewonnen. Felix Koslowski machte seiner Mannschaft vor der ausverkauften Arena ein großes Kompliment. Als beste Spielerinnen wurden ausgezeichnet: Lauren Barfield (SSC Palmberg) und Myrthe Schoot (Rote Raben Vilsbiburg)

2018-11-03T20:49:19+01:003. November 2018|
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