Die Partie gegen den Weltranglisten-Dritten und Vize-Europameister begann unter schwierigen Vorzeichen. Sowohl die Netzhöhe als auch die Antennen mussten mühevoll justiert werden . Und schließlich wurde Bundestrainer Vital Heynen sogar unter dem Namen seines Vorgängers Raul Lozano in der Halle vorgestellt.

In einem sehr emotional geführten Spiel hatten holten die Deutschen – dieses Mal mit Christian Dünnes, Björn Andrae und Sebastian Schwarz anstelle von Max Günthör, Denis Kaliberda und Marcus Popp in der Startformation – im ersten Satz einen Rückstand von sechs Punkten (14:20) auf und lagen sowohl im zweiten als auch im dritten Satz mit bis zu vier Punkten (12:8) und drei Punkten (22:19) vorn. Letztlich aber hatten sie doch aufgrund einer höheren Eigenfehlerquote und geringeren Durchschlagskraft im Angriff das Nachsehen.