Nicht nur eine Durchgangsstation

16. November 2018
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© Florian Seubert

Während alles nur noch über den ersten Championsleague-Auftritt unserer Mannschaft in Lodz spricht, steht zunächst am Samstagabend noch das Auswärtsspiel in Erfurt an.

Zunächst muss man den Willen des Erfurter Vereins loben, nach zwei sportlichen Abstiegen weiterhin am Spielen in der ersten Liga festzuhalten. Das Team um Trainer Jonas Kronseder wurde auf einigen Positionen umgestellt, wichtigster Neuzugang sicherlich die argentinische Nationalspielerin Sagardia im Zuspiel, die aus Vilsbiburg kam. Mit Gadelha de Souza und Thater konnten zwei Mittelblockerinnen aus der Vorsaison gehalten werden. Ansonsten setzt man auf die Jugend, mit Sabrina Krause, die aus Schwerin kam, und in Erfurt wie erhofft mehr Einsatzzeiten bekommt, Cindy Lenz vom VCO und den Eigengewächsen Reinisch und Greskamp.

Mit einem Kader von aktuell nur 9 Spielerinnen, Neuzugang Kosonen erlitt in der Vorbereitung einen Kreuzbandriss, wird es sicherlich wieder um den Klassenerhalt gehen.

Für uns ein Spiel, in dem vollste Konzentration gefragt ist, gerade im Aufschlag ist Erfurt sehr gefährlich. Vielleicht bietet sich auch die Chance für Spielerinnen aus der „zweiten Reihe“ Einsatzzeiten zu bekommen. Alles andere als ein klarer Sieg steht nicht zur Debatte.

ssc-intern [OG]

 


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