Nach Louisa, Lauren und Lenka kommt nun Lexi

26. Juli 2016
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Geboren als Alexa Marie Dannemiller 1993 in West Chester/Ohio, spielte Lexi (23 Jahre, 1,80 Meter) ab der dritten Klasse Volleyball. Bis zum Alter von 13 wurde sie von ihrer Mutter trainiert, einer früheren kolumbianischen Nationalspielerin. Von 2011 bis 2014 gehörte Lexi zu den Michigan Wolverines, dem Team der University of Michigan, wo sie Psychologie studierte. Wir haben nachgefragt, was sie nun von Schwerin und der deutschen Bundesliga erwartet.

Lexi, wie kommt es – vom College-Volleyball zum Profi in der deutschen Bundesliga?
Nach dem Uniabschluss 2014 wollte ich eigentlich Beach Volleyball spielen und als Trainerin arbeiten. Dabei ist mir bewusst geworden, wie sehr ich es vermisse, Hallenvolleyball zu spielen. Außerdem wollte ich reisen. Also habe ich mir einen Agenten gesucht, der wiederum Schwerin für mich gefunden hat.

Weißt Du schon, was Dich in Schwerin erwartet?
Nicht wirklich. Ich habe zwar auch deutsche Vorfahren, war aber noch nie in Deutschland. Schwerin wird eine ganz neue Welt für mich. Ich werde bestimmt jede Menge Würste und Kartoffeln essen!

Kennst Du denn hier Spielerinnen?
Ich habe zu College-Zeiten oft gegen Ariel Turner gespielt und auch gegen andere Amerikanerinnen, die jetzt in der Bundesliga sind, wie Nia Grant, Aiyana Whitney und Val Nichole (alle Stuttgart, Anm. der Red.). Jen Cross und Liz McMahon, die in Dresden spielen, waren früher meine Teamkolleginnen. Ich freu mich darauf, gegen sie anzutreten.

Wann genau wirst Du nach Schwerin kommen?
Ich reise in der ersten Augustwoche nach Deutschland. Bevor das Training losgeht, will ich erst noch ein bisschen Sightseeing machen, mir München und Neuschwanstein ansehen und im Schwarzwald wandern.

 

Dann viel Spaß dabei und wir freuen uns auf Dich in Schwerin!


 

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