Mit der bitteren Niederlage in Baden-Württemberg am Dienstag mussten die Schwerinerinnen den zweiten Tabellenrang an die Stuttgarterinnen abtreten. Mit Siegen gegen Aachen und Dresden bei gleichzeitiger Niederlage der Stuttgarterinnen gegen Wiesbaden oder Aachen besteht aber die Möglichkeit, wieder einen Platz nach oben zu rutschen.

 

Wichtig wird sein, sich durch diese eine Niederlage nicht verunsichern zu lassen sondern an die vorherige Serie von 10 Siegen aus 10 Spielen anzuknüpfen. Im Hinspiel gegen Aachen bewiesen die Schweriner Damen wahre Nervenstärke und erkämpften sich einen sehr guten 3:1-Spielgewinn im Hexenkessel der Kaiserstadt. Auch im Rückspiel sollten die Schwerinerinnen in der Lage sein, sich die drei Tabellenpunkte in eigener Halle zu sichern.

 

Die Gäste bestachen zuletzt mit drei Siegen gegen Köpenick, Thüringen und Hamburg und konnten sich im Mittelfeld der Liga etablieren, nachdem sie mit fünf Niederlagen in Folge in die Saison gestartet waren. Zum Abschluss der Hauptrunde werden sie am 21. Februar die Stuttgarterinnen empfangen und ihnen hoffentlich gut einheizen. Am 1. März treffen die beiden Teams dann erneut aufeinander, wenn es im Gerry-Weber-Stadion von Halle/ Westfalen zum Kampf um den Cup im deutschen Pokalwettbewerb kommen wird.

 

Am Samstag wird es zum direkten Aufeinandertreffen der besten Diagonalspielerinnen in der deutschen Volleyball-Bundesliga kommen. Die aktuell mit 5 Gold- und 1 Silbermedaille auf MVP-Rang 1 rangierende Schwerinerin Lonneke Sloetjes trifft auf ihre direkte Verfolgerin Maja Burazer der Ladies in Black (4 * Gold & 2 * Silber). Es wird also wieder spannend. Seien Sie dabei, am Samstagabend live in der Arena