Es wird ausgerichtet vom Landesvolleyballverband und findet starke Unterstützung durch den Volleyball-Nachwuchs-Förderverein des SSC. Erstmals dabei ist Bayern mit der weiblichen Landesauswahl. Dieser Cup gilt für die teilnehmenden nördlichen Landesverbände Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt als wichtigste Standortbestimmung vor dem Bundespokal Nord in dieser Altersgruppe. Mit der Ausrichtung des Bundespokals vom 14. – 16. Oktober wurde der Schweriner SC betraut. Auch das ist einer der Gründe, warum die Landestrainer Markus Pabst und Thomas Eichhoff besonders motiviert an die Vorbereitung des Meck-Pomm-Cups herangegangen sind. Die Plätze 7 bei den Mädchen und 5 bei den Jungen aus dem vergangenen Jahr sollen diesmal nicht die Endplatzierung sein. „Wir waren Ende August mit unseren Mannschaften in einem Trainingslager in Tschechien“, berichtet Markus. „Dort bestritten wir mehrere Testspiele, u.a. gegen eine Auswahl aus Brno und gegen die Landesauswahl von Brandenburg, die auch ins Trainingslager mitgefahren war. So konnten wir sehen, was bis zum Cup noch zu tun ist.“ Zu seiner Landesauswahl gehören Spielerinnen vom SC Neubrandenburg, dem SV Warnemünde, von BlauWeiß Ribnitz Damgarten, Turbine Greifswald, dem MSV Pampow, dem 1. VC Stralsund und dem Schweriner SC.

Während im vergangenen Jahr nach dem Modus jeder gegen jeden gespielt wurde, finden beim 14. Cup wieder Gruppenspiele, Überkreuzvergleiche und Finals statt. „Wir wollten so den Turniercharakter wieder in den Vordergrund rücken“, betont Markus Pabst. Der Volleyballverband M-V als Gastgeber erwartet am kommenden Wochenende rund 300 Athleten, Trainer und Betreuer in den beiden Spielstätten. Bei den Mädchen treten zehn Auswahlmannschaften gegeneinander an, bei den Jungen sind es elf. Gespielt wird in bewährter Weise auf fünf Feldern. Die Komplettversorgung hat erneut der Catering-Service von uwm aus Demen übernommen.