Keine Zeit zum Durchatmen für SSC-Mädels

8. Dezember 2011
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Noch ist es die Hinrunde, in der Aachen bisher auf Platz 8 der Tabelle liegt, Schwerin etwas besser auf dem 6. Platz. Die „Ladies in Black“ mit Trainer Stefan Falter haben die Play off fest im Blick. Schon im Eröffnungsspiel dieser Saison setzten sie gegen die Raben aus Vilsbiburg ein erstes Achtungszeichen, obwohl das Spiel mit 3:2 ganz knapp verlorenging.

 

Weitere Zeichen ihres Selbstvertrauens ließen sie gegen Stuttgart, Köpenick und Sinsheim aufblitzen. Im Trikot der Ladies aus Aachen laufen Spielerinnen mit internationaler Erfahrung auf, so u.a. Nationalspielerin Angelina Grün, eine Ausnahmeerscheinung im deutschen Frauenvolleyball.

 

Die 32-jährige Außenangreiferin wurde schon  neunmal als Volleyballerin des Jahres geehrt. Auch Mittelblockerin Anke Borowikow (26 Länderspiele) und die Holländerin Simone Legerstee auf der Liberoposition prägen die Stärke der Mannschaft.

 

Der SSC kann für sich in Anspruch nehmen, auch durch die Champions League als Team reifer und geschlossener geworden zu sein. Jedes Spiel aber, so sehen es Trainer und Spielerinnen, ist eine neue Herausforderung. Nach dem Pflichtspiel in Aachen kommt am Montag der nächste Gegner nach Schwerin, diesmal VT Aurubis Hamburg zum Viertelfinale im DVV-Pokal.

 


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