Joachim bremst den SSC aus

16. Dezember 2011
Neuigkeit teilen:

 

…  den ruhigen Flug der Mannschaft sowie aller anderen Passagiere. Joachim ist aber kein randalierender Mitreisender sondern das Orkantief, das in Europa wütete. Kurz nach 8, der eigentlichen Ankunftszeit wunderten sich diejenigen, die einen Fensterplatz hatten, darüber, dass das Flugzeug statt auf dem Flughafen zu landen, diesen in relativ hoher Entfernung überflog. Aufgrund der starken Sturmböen musste das Pilotenteam den Landeanflug abbrechen und diesen Minuten später wiederholen. Auch Spielerinnen wie Berit Kauffeldt und Lisa Thomsen, die schon so einige Kilometer mit der Nationalmannschaft zurücklegten, haben bisher noch keinen so unruhigen Flug erlebt – ähnlich erging es übrigens auch der Co-Pilotin, die bei diesem Flug die Verantwortung trug – und so hatten sich schon einige auf die möglichen Folgen der Turbulenzen vorbereitet. Unter Applaus landete der Flieger zwar verspätet aber sicher in Zürich.

Wie schon beim Hinflug musste das Terminalgebäude durchquert werden, um von einem Flieger zum nächsten zu gelangen. Doch nicht nur das Wetter machte der Mannschaft einen Strich durch die Rechnung: Technische Probleme am Flugzeug, das das Team nach Berlin Tegel bringen sollte, zwangen den deutschen Meister zu einem erneuten Spaziergang auf dem Flughafen, denn das funktionstüchtige Flugzeug parkte einige Gates weiter. Mit etwa 45 Minuten Verspätung ging die Mannschaft in die Luft, um nach einem vergleichsweise ruhigen Flug und etwa eine Stunde später als geplant, kurz nach 11, in der Hauptstadt landete. Begleitet vom Regen fährt der Reisedienst Parchim das Team zurück nach Schwerin, wo in der Mensa des Sportgymnasiums das Mittagessen und danach die Vorbereitung auf das morgen anstehende Spiel gegen Pokalsieger Smart Allianz Stuttgart warteten (17.12.2012, 19 Uhr in der Arena am Lambrechtsgrund


Neuigkeit teilen: