Immer mehr Fans in Halle/W.

19. Februar 2012
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Der Schweriner SC und der VfB Friedrichshafen haben einiges gemeinsam: beides sind die erfolgreichsten Teams im deutschen Volleyball, beide haben die Meisterschale der letzten Saison mit nach Hause nehmen können und sind in dieser Saison in der Champions League gestartet, gelb-blau sind die Farben beider Vereine, beide stehen im diesjährigen Pokalfinale und VfB-Manager Stefan Mau war vor einigen Jahren Trainer bei den Mecklenburgerinnen. Und er war es unter anderem, der die Idee einer Fankooperation beider Teams hatte.

Sowohl am Boden- als auch am Schweriner See freuen sich Fans und Verein über die angestrebte Zusammenarbeit und die Anfeuerung der dann über 700 Fans von den Blöcken D und F. Momentan haben sich schon über 600 Anhänger aus Schwerin und mehr als 120 Häfler ihr Ticket für dieses Highlight gesichert und so wird eine blau-gelbe Wand auf beide Mannschaften warten. Wie wichtig die Fans sind weiß der SSC aus eigener Erfahrung: beim Pokalsieg 2006 gegen den USC Münster (3:0) hat der Schweriner SC nicht nur die Mannschaft von Axel Büring, sondern mit der Unterstützung von etwa 550 Fans auch die 4000 mitgereisten Münsteraner Fans bezwungen.

Bevor es jedoch nach Nordrhein-Westfalen geht, müssen Kapitän Julia Retzlaff und ihre Mannschaftskolleginnen  am kommenden Donnerstag (23.2., 20.30 Uhr) auswärts im CEV Cup gegen Yamamay Busto Arsizio (ITA) antreten. Danach warten noch zwei Heimspiele auf die Schweriner Zuschauer: am Samstag, 25.2., ist der Tabellensechste VT Aurubis Hamburg um 19 Uhr in der Arena zu Gast und am Dienstag, 28.2., kommt es zur selben Zeit am selben Ort zum Rückspiel zwischen den Mecklenburgerinnen und der Mannschaft aus Italien.


 

 

 

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