Hochspannung beim Spitzenspiel in Potsdam

6. März 2020
Neuigkeit teilen:

© MiDiGrafie

Am Samstag steigt in der schmucken MBS-Arena in Potsdam das Spitzenspiel Tabellendritter gegen Tabellenführer Schwerin, vor erstmals ausverkaufter Halle werden beide Fanlager sicherlich eine würdige Umrahmung bilden. Während dem Gastgeber SC Potsdam seit dem glatten 3:0-Sieg am Dienstag in Vilsbiburg der dritten Tabellenplatz nach der Hauptrunde sicher, und die Chance auf Platz zwei eher theoretischer Natur ist, geht es für den Ligaprimus SSC Palmberg Schwerin um viel. Denn mit einem Drei-Punkte-Erfolg in Potsdam könnte der SSC bereits im Heimspiel gegen Suhl die Spitzenposition nach der Hauptrunde absichern und dem sicherlich von vielen Volleyball-Enthusiasten erhofften „Endspiel“ gegen Stuttgart am 14.3. in heimischer Halle aus dem Weg zu gehen. Denn bei Punktgleichheit entscheidet zunächst die Anzahl der Siege, dann erst der Satzkoeffizient. 

Aber soweit ist es noch nicht, bereits im Hinspiel in Schwerin hat Potsdam bewiesen, dass sie mit uns auf Augenhöhe spielen können. Auch verletzungsbedingte Ausfälle von Abercrombie, Stautz und aktuell von Zuspielerin Nichol konnte man aufgrund eines sehr breit aufgestellten Kaders fast mühelos kompensieren, nur die Niederlagen zu Jahresbeginn in Straubing und zuhause gegen Wiesbaden waren sicherlich unnötig und verhinderten eine noch bessere Platzierung.  

Auf Schweriner Seite sind bis auf Mittelblockerin Lea Ambrosius alle fit und so sehen wir voller Vorfreude der anspruchsvollen Aufgabe entgegen.  

ssc-intern [OG]


© MiDiGrafie

© Eckhard Mai

Neuigkeit teilen: