In die Reihe Deiner Premieren passt auch Dein erster Einsatz in der Nationalmannschaft der Frauen 2014 in Montreux. Du hattest zuvor eine Schulterverletzung auskuriert. Wenn man einmal solch ein Verletzungspech erlitten hat, lernt man seine Grenzen besser kennen. So kann man  gut nachvollziehen, warum Du Dir zur Europameisterschaft 2015 selbst eine Auszeit verordnet hast. Das Turnier in Montreux, die Europaspiele in Baku sowie der Grand Prix in China und Brasilien hatten bei Dir „den Eimer überquellen lassen“, wie Du es selbst eingeschätzt hast. Man muss manchmal einen Schritt zurück gehen, um nach vorne zu kommen. Diese Worte stammen ebenfalls von Dir. Nun bist Du hier im Team des Schweriner SC. Alle sind gespannt auf die neue Saison und auf die großen Schritte Deines neuen Vereins  nach vorn.

 

Foto: Otter