Charli nennen Dich alle, weil es sich besser spricht und weil man Dich mag. Deine Gelassenheit und Deine fröhliche Art, das Leben zu meistern, gefällt. Unaufgeregt und relaxed gehst Du ins Training oder ins Spiel. Dein Kollege Michael Döring sagt über Dich: „Charlis Leben ist Volleyball. Er kennt alle Ergebnisse, weiß Bescheid, was international im Volleyball läuft, ist sehr kommunikativ und auch sehr impulsiv – ein Italiener eben.“ Du bestreitest Deine erste Saison beim Schweriner SC als Co-Trainer, bist vom SC Potsdam nach Schwerin gekommen und hast in aller Bescheidenheit Dein Saisonziel so formuliert: „Ich möchte am Ende der Saison sagen können, dass jede Spielerin gern mit mir gearbeitet hat.“ Dich kennen inzwischen nicht nur die Mädels der 1. Liga des SSC, sondern die Spielerinnen vieler Trainingsgruppen im Nachwuchsbereich, für die Du Dich engagierst, besonders für den U16-Nachwuchs des SSC. Aber auch im Land bist Du bekannt. Ihr seid vor Saisonbeginn in der Aktion „SSC on Tour“ auf Tuchfühlung mit Vereinen im Landesverband gegangen. In Ferdinandshof zum Beispiel schwärmt man heute noch von eurem Auftritt. Es gibt nichts, was Du auslässt in der Imagepflege für den Volleyball. Wie Döring schon meinte: Wo Charli ist, ist Volleyball und wo Volleyball ist, ist Charli.