Beim SSC-Training zuschauen, lernen und mithelfen

15. Mai 2017
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Ob Ehrenamtler, die beim Training mithelfen, oder Trainer anderer Vereine, die mal rein-schauen wollen: Beim SSC-Volleyballnachwuchs sind Hospitanten jederzeit willkommen.

Über 160 Jungen und Mädchen spielen aktuell beim Schweriner SC Volleyball, trainieren für Turniere, haben vielleicht eine Profikarriere im Blick. Sieben Trainer plus Co-Trainer kümmern sich um insgesamt zehn Mannschaften – und können dabei gut noch Unterstüt-zung brauchen, sei es direkt beim Training, um Bewegungseinheiten bei den Jüngsten zu leiten, Auswärtsspiele zu begleiten oder Freizeiten mit den Kindern zu gestalten.
„Wir haben von Montag bis Freitag jeden Tag Training, in allen Altersklassen von der U12 bis zum VCO, und bei allen ist das Hospitieren möglich, um zu schauen, ob man sich vor-stellen kann, uns ehrenamtlich zu unterstützen“, lädt Markus Pabst, Landestrainer MV der Mädchen am Stützpunkt Schwerin, ein. Er war selbst vor Jahren in Suhl auf diesem Wege eingestiegen: Eigentlich hatte der damalige Sportstudent nur einen neuen Trainerschein für die Regionalliga, in der er aktiv war, machen wollen, und hospitierte dafür einige Male beim heutigen SSC-Chefcoach Felix Koslowski. „Daraus wurde, dass ich drei-, viermal die Woche beim Training dabei war, später Co-Trainer wurde und dann in Schwerin die Chance bekam, mit der Jugend zu arbeiten“, erzählt Markus Pabst. „Der Umgang mit den jungen Menschen ist sehr wertvoll, es macht Spaß, mitzuwirken, ihnen die Werte des Sports wie Teamgeist und Verantwortung zu vermitteln, dabei selbst auch immer wieder Neues zu lernen.“ Sein Wissen gibt der 27-Jährige inzwischen auch als Referent in der Trainerausbildung des Volleyball-Verbandes MV weiter.
„Wir sind auch sehr offen dafür, dass Trainer anderer Vereine bei uns zum Hospitieren vorbeischauen. Vielleicht lässt sich sogar zusammen was machen, wir freuen uns über jeden Austausch.“ Interessenten können sich direkt bei Markus Pabst melden: pabst@vmv24.de.


 

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