Am Ende des dritten Satzes hieß es 25:16 für Wiesbaden. Auch der vierte Satz ging an Wiesbaden mit 25:22. So musste der Tiebreak alles entscheiden. Dabei erwischte der SSC die besseren Karten durch eine konzentrierte Leistung. Der Satz endete bei 15:10 für den SSC. Bei den Schwerinern erntete die erstmals eingesetzte Japanerin Rie Kato als Libera Lorbeeren auch bei den begeisterten Zuschauern. Sie ersetzte Linda Dörendahl, die immer noch verletzt ist. Trainer Tore Alexandersen war sehr froh über die geholten zwei Punkte, denn nicht auf allen Positionen wurden im Spiel der Schweriner die Erwartungen erfüllt. Vor allem im dritten Satz häuften sich Fehler in der Annahme und im Angriff. Am Ende zählt der Sieg.

Spielstatistik:
25:19 – 24 min
25:20 – 25 min
16:25 – 22 min
22:25 – 27 min
15:10 – 15 min

Beste Spielerinnen laut Data Volley
SSC: Schlüter +11, Thormann +8, Gollan +7
VCW: Harry +10, Lehmann +5, Schulz +5

Foto: www.knipsgefahr.de