Dort erwarten sie die Roten Raben von Vilsbiburg zur nächsten schweren Auseinandersetzung am Donnerstag in der Endrunde um die Meisterschaft. Beide Mannschaften hatten ihr erstes Spiel in der Meisterrunde am 17. März jeweils mit 3:1 gewonnen: der Schweriner SC zu Hause gegen den 1. VC Wiesbaden und die Roten Raben auswärts beim TSV Bayer Leverkusen. Ungewiss ist auf Schweriner Seite, ob Mittelblockerin Patricia Thormann eingesetzt werden kann. Sie hatte sich im Spiel gegen Wiesbaden eine Knöchel-Verletzung zugezogen. Wie auch die Presse am Mittwoch berichtet, geht es ihr den Umständen entsprechend gut, nichts sei kaputt gegangen. Eine ähnliche Konstellation gab es beim Hinspiel in der Hauptrunde. Tore Aleksandersen musste damals im Hexenkessel von Vilsbiburg auf den Einsatz von Patricia Thormann verzichten. Ein grippaler Infekt hatte sie erwischt. Auch andere Spielerinnen waren angeschlagen. Dennoch brachte es die Mannschaft vor über 1000 Zuschauern fertig, den Tiebreak zu erzwingen und zu gewinnen. Warum sollte es diesmal anders laufen?