Der VCO war zuletzt am 3. Oktober gegen Oythe gefordert und unterlag 3:0. Eine lange Pause bis zum kommenden Wochenende folgte. Seinem Team sei das gut bekommen, meinte VCO-Coach Bart-Jan van der Mark. "Ohne uns auf das nächste Spiel konzentrieren zu müssen, konnten wir zwei Wochen am Stück trainieren. Das ist optimal für mich", sagt er. Seine Arbeit richte sich in der ersten Hälfte der Saison vor allem auf die eigenen Entwicklung und das eigene Spiel. "Erst in der Rückrunde macht es Sinn, sich stark auf den Gegner zu fokussieren."

Borken-Manager Ulrich Seyer nannte sein komplett erneuertes Team "ein Team für die Zukunft". Es hat einige junge Spielerinnen in sich aufgenommen, die noch keine Liga-Erfahrung haben. Ihnen zur Seite stehen aber "bärenstarke" Spielerinnen wie die Polin Ewa Borowiecka oder Pia-Sabrina Walkenhorst (übrigens die jüngere Schwester der Gold-Kira von Rio im Beachvolleyball).

Bericht: Wolfgang Schmidt