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SSC in Suhl gefordert |
Schweriner Volleyballerinnen heute beim Tabellenvierten zu Gast |
„Gegen Suhl wird es sicher ein schwieriges Spiel. Sie sind in dieser Saison sehr gut dabei. Für uns geht es aber im Moment darum, dass wir unsere Leistung bringen und ein stabiles Level erreichen“, sagt Tore Aleksandersen. Der Trainer der Volleyballerinnen des Schweriner SC machte sich gestern mit zwölf Spielerinnen auf den Weg nach Thüringen, wo der Meister heute um 19.30 Uhr auf den Tabellenvierten trifft. „Wir hatten in den vergangenen Wochen so viele Spiele hintereinander, das war auch mentaler Stress. Da tat uns die Pause am vergangenen Wochenende gut. Wir müssen jetzt aber in Suhl sehen, dass wir wieder in den Spielrhythmus kommen“, sagte SSC-Diagonalspielerin Maja Pachale.
Köpenick-Partie wird erst nach dem 13. März nachgeholt Aufgrund des heftigen Wintereinbruchs musste das Bundesliga-Spiel in Schwerin gegen den Köpenicker SC abgesagt werden. Ein neuer Termin steht noch nicht fest. Nur soviel: Das Spiel wird auf alle Fälle nach dem 13. März stattfinden und dann in der neuen Halle. Deren Einweihung ist für den 13. mit dem Spiel gegen Stuttgart vorgesehen. Eigentlich hatte sich der SSC darum bemüht, die Partie schon am 10. Februar nachzuholen. Da die Köpenicker aber einige Schülerinnen in ihrem Kader haben, war es so kurzfristig nicht möglich, unter der Woche die Partie auszutragen.
Die Reise nach Suhl trat Youngster Janine Völker nicht mit an. Die 18-jährige sorgte beim letzten Bundesliga-Spiel des SSC gegen Wiesbaden (3:1) als Libero für Furore. Die gelernte Außenangreiferin wird an diesem Wochenende beim 1. VC Parchim benötigt, da sie ein Zweitspielrecht besitzt. Denn die Mannschaft von Trainer Michael Lehmann braucht jeden Punkt für den Klassenerhalt. Die Eldestädterinnen sind mit 6:22 Zählern Drittletzter der zweiten Liga. Heute tritt der 1. VCP beim Tabellenletzten Kieler TV an, morgen empfängt er den Siebten, TSV Rudow Berlin. Und Janine soll helfen, etwas Zählbares zu erreichen.
Das wollen auch die SSC-Damen in Suhl. Am Donnerstagabend und auf der gestrigen Busfahrt stimmte Tore Aleksandersen sein Team auf den Gegner ein. Dabei dürfte sicher eine Rolle gespielt haben, dass Suhl genauso wie der deutsche Meister etwas Probleme in der Annahme hat. Den Pokalfinalisten plagen aber auch ein paar Verletzungssorgen. So stehen beide Libera nicht zur Verfügung. Und der Suhler Coach Jean-Pierre Staelens schiebt denn auch die Favoritenrolle den Mecklenburgern zu, wie in der Suhler Presse zu lesen war. „Ich bin kein Pessimist, aber wir müssen realistisch bleiben: Wenn Schwerin sein optimales Niveau abrufen kann und wir in den einzelnen Sätzen 17 oder 18 Punkte machen, dann hätten wir schon eine gute Leistung abgeliefert.“ Dem SSC kann’s nur recht sein… mark |
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| TABELLE 1.BUNDESLIGA |
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| 1. | Vilsbiburg | 44 | : | 8 |
| 2. | Wiesbaden | 44 | : | 8 |
| 3. | Schwerin | 42 | : | 10 |
| 4. | Dresden | 40 | : | 12 |
| 5. | Stuttgart | 38 | : | 14 |
| 6. | Suhl | 32 | : | 20 |
| 7. | Hamburg | 30 | : | 22 |
| 8. | Münster | 30 | : | 22 |
| 9. | Köpenick | 18 | : | 34 |
| 10. | Potsdam | 18 | : | 24 |
| 11. | Sinsheim | 10 | : | 42 |
| 12. | Aachen | 10 | : | 42 |
| 13. | Sonthofen | 6 | : | 46 |
| 14. | Lohhof | 2 | : | 50 |
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| NÄCHSTER SPIELTAG |
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